Panorama: Sprengstoffanschlag in Hamburg
Hamburg () – In der vergangenen Nacht ist ein Sprengkörper im Eingangsbereich eines Geschäftsgebäudes in der Mönckebergstraße detoniert. Das teilte die Polizei Hamburg am Mittwoch mit.
Gegen 01:20 Uhr hatten aufmerksame Zeugen einen lauten Knall gehört und kurz darauf einen Mann beobachtet, der in einen bereitstehenden Pkw stieg und vom Tatort flüchtete.
Durch die Detonation wurden Schaufenster und die Gebäudefassade beschädigt, Personen kamen nicht zu Schaden.
Die sofort eingeleitete Fahndung führte unter Beteiligung der Polizei Rostock auf der Bundesautobahn 24 in Mecklenburg-Vorpommern zum Fluchtfahrzeug. Die Einsatzkräfte stoppten den Wagen und nahmen die vier Insassen im Alter von 19 bis 50 Jahren vorläufig fest; das Fahrzeug wurde sichergestellt.
Die Männer sollen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden. Die weiteren Ermittlungen führt das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75).
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- In der Nacht detonierte ein Sprengkörper im Eingangsbereich eines Geschäftsgebäudes in der Mönckebergstraße in Hamburg
- Zeugen hörten einen Knall und sahen, wie ein Mann in einen Pkw stieg und flüchtete
- Die Fahndung führte zu einem Stopp auf der A24; vier Insassen wurden vorläufig festgenommen und das Fahrzeug sichergestellt
Warum ist das wichtig?
- Unmittelbare Gefahr durch Sprengkörper wird durch schnelle Fahndung begrenzt
- Täter und Tatfahrzeug werden durch Stopp auf der Autobahn identifiziert und vorläufig festgenommen
- Ermittlungen durch das zuständige LKA erhöhen die Aufklärung von Sprengstoffdelikten
Wer ist betroffen?
- Zeugen
- Vier Insassen im Alter von 19 bis 50 Jahren
- Keine Personen durch die Detonation zu Schaden gekommen
Zahlen/Fakten?
- Detonation in der vergangenen Nacht; Beginn der Ereignisse um 01:20 Uhr
- Vier Insassen im Alter von 19 bis 50 Jahren vorläufig festgenommen
- Vier Insassen sollen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden; Ermittlungen durch Landeskriminalamt (LKA 75)
Wie geht’s weiter?
- Die vier festgenommenen Männer sollen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt werden
- Die weiteren Ermittlungen führt das für Sprengstoffdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 75)
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