Linke sieht Tarifabschluss als Erfolg von Arbeitskampf

14. Februar 2026
1 min Lesezeit

Linke sieht Tarifabschluss als Erfolg von Arbeitskampf

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst Hamburg

() – Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft hat den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder als Ergebnis eines harten Arbeitskampfes gewürdigt. Das teilte der gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Kay Jäger, am Samstag mit.

Die Einigung bringe Verbesserungen wie eine Lohnerhöhung von 5,8 Prozent in drei Schritten, mindestens 100 Euro im ersten Schritt und höhere Zulagen.

Jäger lobte den gewerkschaftlichen Druck, kritisierte aber die Verhandlungsführung der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und insbesondere von Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) als blockierend.

Als skandalös bezeichnete Jäger die weiterhin fehlende Einigung auf einen eigenen Tarifvertrag für rund 300.000 studentische Beschäftigte (TV-Stud). Er forderte Dressel auf, auf Hamburger Ebene Verhandlungen für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Mitbestimmung zu führen.

Hamburg könne hier eine Vorreiterrolle einnehmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verdi (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Linke in Hamburg würdigt den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder.
  • Lohnerhöhung von 5,8 Prozent in drei Schritten und höhere Zulagen angekündigt.
  • Jäger kritisiert die Verhandlungsführung und fordert bessere Bedingungen für studentische Beschäftigte.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen für öffentliche Dienstleister
  • Erhöhung der Löhne und Zulagen für Arbeitnehmer
  • Bedeutung der gewerkschaftlichen Interessenvertretung und Verhandlungen

Wer ist betroffen?

  • rund 300.000 studentische Beschäftigte
  • Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder
  • Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD)

Zahlen/Fakten?

  • Lohnerhöhung von 5,8 Prozent in drei Schritten
  • Mindestens 100 Euro im ersten Schritt
  • Rund 300.000 studentische Beschäftigte ohne eigenen Tarifvertrag

Wie geht’s weiter?

  • Verhandlungen für besseren Tarifvertrag für studentische Beschäftigte anstoßen
  • Andreas Dressel zu besseren Arbeitsbedingungen auffordern
  • Hamburg als Vorreiter für Verbesserungen positionieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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