Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gerichtsurteil zu Mordfall in Hamburg
Hamburg () – Das Urteil gegen drei Männer wegen gemeinschaftlichen Mordes in der Bürgerweide ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Angeklagten als unbegründet verworfen, wie das Hanseatische Oberlandesgericht am Montag mitteilte.
Das Landgericht Hamburg hatte die drei Männer im August 2025 wegen Mordes in Tateinheit mit versuchtem Raub mit Todesfolge zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt.
Nach den Feststellungen des Gerichts sollen die Angeklagten am 12. Mai 2022 in der Wohnung des Geschädigten in der Bürgerweide die Begleichung von Schulden aus der Inanspruchnahme von Prostituiertenleistungen gefordert haben.
Bei der Suche nach größeren Geldbeträgen sollen die Männer den Geschädigten mit einem Schlag einer Schusswaffe auf den Kopf zu Boden gebracht, ihn mit Kabelbindern gefesselt und sich auf dessen Brustkorb gesetzt haben. Durch die Einwirkung brachen mehrere Rippen des Opfers, die Atemwege wurden zugedrückt, sodass der Mann erstickte.
Die Angeklagten sollen anschließend mit einem größeren Geldbetrag die Wohnung verlassen haben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
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