Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin

24. März 2026
1 min Lesezeit

Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Auswirkungen von Anschlägen in Berlin

() – Im Zusammenhang mit einem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin im September 2025 hat die Polizei in der Hauptstadt am Dienstagmorgen stadtweit Durchsuchungen durchgeführt. Wie die „Bild“ berichtet, soll es zu insgesamt 15 Durchsuchungen gekommen sein. Im Mittelpunkt stand demnach die Suche nach Beweismaterial. Festnahmen und Haftbefehle soll es nicht geben.

Bei dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz waren am 9. September zwei Strommasten angezündet worden. Bei dem folgenden Stromausfall waren Zehntausende Haushalte und Gewerbebetriebe betroffen, besonders im Technologiepark Adlershof. Im Zusammenhang damit war auf der linksextremistischen Internetplattform „Indymedia“ ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden.

Nochmal größere Folgen hatte später ein Brandanschlag am 3. Januar 2026, bei dem 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins für vier Tage vom Strom abgeschnitten wurden. Dazu war ein Bekennerschreiben im Namen einer linksextremen Vulkangruppe veröffentlicht worden. Ein Zusammenhang der Anschläge ist unklar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei führte stadtweit 15 Durchsuchungen in Berlin durch.
  • Anschlag auf die Stromversorgung im September 2025 betrifft zehntausende Haushalte.
  • Bekennerschreiben auf linksextremistischer Plattform veröffentlicht.

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung und Verhinderung zukünftiger Anschläge
  • Schutz der Stromversorgung und der betroffenen Bevölkerung
  • Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen gegen Extremismus

Wer ist betroffen?

  • Zehntausende Haushalte
  • Gewerbebetriebe
  • 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe

Zahlen/Fakten?

  • 15 Durchsuchungen in Berlin
  • Brandanschlag am 9. September 2025 betraf Zehntausende Haushalte
  • Brandanschlag am 3. Januar 2026, 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe betroffen

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen und Auswertung der gesammelten Beweismittel
  • Überprüfung von Verbindungen zwischen den Anschlägen
  • Möglichkeit weiterer Durchsuchungen oder Ermittlungsmaßnahmen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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