Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Polizei und Küstenschutz in Schleswig-Holstein
Kiel () – Die Wasserschutzpolizeien von Hamburg und Schleswig-Holstein haben die ersten drei neuen mobilen Streifenboote für jedes Bundesland in Dienst gestellt. Die gemeinsame Beschaffung der rund acht Meter langen Boote ist bundesweit die erste ihrer Art und soll wirtschaftliche Synergien bringen, wie das Landespolizeiamt in Kiel am Mittwoch mitteilte.
Die Lieferung der leistungsstarken Einheiten erfolgte bereits im Dezember.
Die neuen Boote verfügen über eine Radaranlage, eine Wärmebildkamera und eine höhere Reichweite sowie mehr Platz. Sie sollen den täglichen Streifendienst auf Nord- und Ostsee, dem Nord-Ostsee-Kanal, Binnengewässern und der Elbe unterstützen und auch bei Großveranstaltungen oder besonderen Lagen zum Einsatz kommen.
Durch die Typengleichheit erhoffen sich die Länder eine bessere Ersatzteilverfügbarkeit und kosteneffizientere Wartungsverträge.
Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke (CDU) betonte, dass die gemeinsame Ausschreibung mit Hamburg Pionierarbeit gewesen sei und die Kosten spürbar gesenkt habe. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hob die gestärkte länderübergreifende Zusammenarbeit hervor.
Die Ausschreibung umfasst zudem eine Option auf acht weitere Boote für Schleswig-Holstein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Das Bild zeigt eines der neuen Boote der Landespolizei S-H in Kiel., Landespolizeiamt via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Wasserschutzpolizeien von Hamburg und Schleswig-Holstein haben drei neue mobile Streifenboote in Dienst gestellt.
- Die Boote sind mit Radaranlage und Wärmebildkamera ausgestattet und sollen den Streifendienst auf Nord- und Ostsee sowie Binnengewässern unterstützen.
- Die gemeinsame Beschaffung soll wirtschaftliche Synergien und bessere Ersatzteilverfügbarkeit bringen.
Warum ist das wichtig?
- Erste bundesweite gemeinsame Beschaffung von Booten der Wasserschutzpolizei
- Wirtschaftliche Synergien und Kostensenkungen durch Typengleichheit
- Verbesserung der Einsatzfähigkeit bei Streifendienst und besonderen Lagen
Wer ist betroffen?
- Wasserschutzpolizeien von Hamburg und Schleswig-Holstein
- Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke
- Hamburgs Innensenator Andy Grote
Zahlen/Fakten?
- drei neue mobile Streifenboote für Hamburg und Schleswig-Holstein
- Boote sind rund acht Meter lang
- Ausschreibung umfasst Option auf acht weitere Boote für Schleswig-Holstein
Wie geht’s weiter?
- Option auf acht weitere Boote für Schleswig-Holstein
- Verstärkung der länderübergreifenden Zusammenarbeit
- Stärkung der Einsatzfähigkeit bei Großveranstaltungen und besonderen Lagen
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