Hamburg legt Finanzkonzept für Olympia-Bewerbung vor

11. März 2026
1 min Lesezeit

Hamburg legt Finanzkonzept für Olympia-Bewerbung vor

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Hamburgs Finanzkonzept für Olympiabewerbung

() – Der Hamburger Senat hat gemeinsam mit externen Gutachtern ein Finanzkonzept für eine mögliche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele vorgestellt. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, sollen die Organisations- und Durchführungskosten in Höhe von rund 4,8 Milliarden Euro vollständig durch Einnahmen gedeckt werden.

Demnach rechnet Hamburg mit Einnahmen von etwa 4,9 Milliarden Euro aus Medienrechten, Sponsoring und Ticketverkäufen, was einen Überschuss von rund 100 Millionen Euro erwarten lässt.

Vom Durchführungsbudget klar getrennt sind Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro, die einen langfristigen Nutzen für die Stadt stiften sollen. Dazu zählen Modernisierungen bestehender Sportstätten, Maßnahmen für Barrierefreiheit sowie Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr.

Die Bundesregierung hat laut der Mitteilung eine finanzielle Unterstützung für den deutschen Bewerber zugesagt.

Die Kalkulationen folgen der Budgetsystematik des Internationalen Olympischen Komitees und wurden vom Deutschen Olympischen Sportbund sowie von externen Beratern geprüft. Am 31. Mai können die Hamburger in einem Referendum über die Einreichung des Bewerbungskonzepts entscheiden.

Die endgültige Bewerbung soll am 4. Juni beim DOSB eingereicht werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutscher Olympischer Sportbund (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hamburger Senat stellt Finanzkonzept für olympische Bewerbung vor.
  • Kosten von 4,8 Milliarden Euro sollen durch 4,9 Milliarden Euro Einnahmen gedeckt werden.
  • Referendum zur Bewerbung findet am 31. Mai statt.

Warum ist das wichtig?

  • Finanzielle Planung für mögliche Olympiabewerbung ist transparent und detailliert.
  • Erwarteter Überschuss könnte zusätzliche Investitionen in die Stadt ermöglichen.
  • Langfristige Nutzen durch Modernisierungen und Barrierefreiheit fördert Lebensqualität.

Wer ist betroffen?

  • Hamburger Senat
  • Externe Gutachter
  • Bundesregierung

Zahlen/Fakten?

  • Organisations- und Durchführungskosten von rund 4,8 Milliarden Euro
  • Erwartete Einnahmen von etwa 4,9 Milliarden Euro
  • Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro

Wie geht’s weiter?

  • Referendum am 31. Mai über das Bewerbungskonzept
  • Endgültige Bewerbung am 4. Juni beim DOSB einreichen
  • Investitionen für langfristigen Nutzen in der Stadt planen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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