Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Innovationsförderung in Hamburgs Hochschulen
Hamburg () – Ein Hamburger Förderprogramm hat 16 neue Innovationsprojekte aus den staatlichen Hochschulen der Stadt ausgewählt. Die Vorhaben, die ab dem 1. Mai für sechs Monate gefördert werden, reichen von einem KI-Assistenten für Hebammen über ein Lernspiel in Gebärdensprache bis hin zu urbaner Landwirtschaft, wie die Behörde für Wissenschaft am Montag mitteilte.
Die Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal (Grüne) sagte, die Projekte zeigten, wie Wissenschaft Zukunft konkret und im Austausch mit Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur gestalte.
Insgesamt waren 119 Projektvorschläge eingereicht worden, was einen neuen Rekord für das Programm ‚Calls for Transfer‘ darstellt. Ein unabhängiges Expertengremium traf die Auswahl.
Zu den geförderten Projekten gehört unter anderem ein Prototyp eines KI-gestützten Dokumentationssystems für Hebammen der Universität Hamburg, das den Arbeitsalltag entlasten soll.
An der HafenCity Universität wird die Gründung einer Organisation für urbane Landwirtschaft vorbereitet, und die TU Hamburg entwickelt einen Tragwerksturm mit vollständig im 3D-Druck gefertigten Verbindungen. Seit 2018 wurden bereits 167 Projekte durch das Programm angestoßen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hamburger Förderprogramm wählt 16 Innovationsprojekte aus staatlichen Hochschulen aus
- Projekte werden ab 1. Mai für sechs Monate gefördert
- Insgesamt 119 Projektvorschläge eingereicht, Rekord für das Programm 'Calls for Transfer'
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Innovationen in Wissenschaft und Gesellschaft
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft
- Unterstützung vielfältiger Projekte, die praktische Probleme adressieren
Wer ist betroffen?
- Studenten und Lehrende der staatlichen Hochschulen in Hamburg
- Wissenschaftler und Forscher
- Hebammen und Fachkräfte in der urbanen Landwirtschaft
Zahlen/Fakten?
- 16 neue Innovationsprojekte ausgewählt
- 119 Projektvorschläge eingereicht
- Seit 2018 bereits 167 Projekte durch das Programm angestoßen
Wie geht’s weiter?
- Förderung der ausgewählten Projekte ab 1. Mai für sechs Monate
- Umsetzung der Innovationen in Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft
- Weiterentwicklung des Programms 'Calls for Transfer' mit Rekordbeteiligung
