Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Unterstützung für die Ukraine in Hamburg
Hamburg () – Die Grünen-Fraktion Hamburg setzt sich für Hilfsmaßnahmen für die Ukraine ein.
Anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Angriffskriegs erklärte der Fraktionsvorsitzende Michael Gwosdz am Mittwoch, dass die Menschen in der Ukraine unermessliches Leid erfahren hätten. In diesem Winter sei die Not der Menschen besonders spürbar, da Russland gezielt die Energieinfrastruktur angreife.
Er erklärte, dass die Menschen in der Ukraine seit vier Jahren in einem Zustand der Angst lebten und für ihre Freiheit und Demokratie kämpften und forderte ein sofortiges Ende des russischen Angriffskriegs.
In Hamburg haben seit 2022 viele Geflüchtete aus der Ukraine Schutz gefunden.
Gwosdz kritisierte die geplante Änderung des Leistungsrechtanpassungsgesetzes der Bundesregierung, die die Lebenssituation vieler Geflüchteter verschlechtern könnte. Solidarität mit der Ukraine müsse auch die Unterstützung der hier lebenden Geflüchteten umfassen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahne der Ukraine (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Grüne Fraktion Hamburg fordert Hilfsmaßnahmen für die Ukraine.
- Michael Gwosdz kritisiert geplante Gesetzesänderung der Bundesregierung für Geflüchtete.
- Viele Geflüchtete aus der Ukraine haben seit 2022 in Hamburg Schutz gefunden.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung für die Ukraine ist wichtig, um humanitäre Not zu lindern.
- Solidarität mit Geflüchteten fördert Frieden und Demokratie.
- Aufmerksamkeit auf die Lebenssituation der Geflüchteten ist notwendig.
Wer ist betroffen?
- Menschen in der Ukraine
- Geflüchtete aus der Ukraine in Hamburg
- Lebenssituation vieler Geflüchteter
Zahlen/Fakten?
- 4 Jahre seit Beginn des russischen Angriffskriegs
- Viele Geflüchtete aus der Ukraine haben seit 2022 in Hamburg Schutz gefunden
- Kritik an der geplanten Änderung des Leistungsrechtanpassungsgesetzes
Wie geht’s weiter?
- Unterstützung der Ukraine soll verstärkt werden
- Kritik an geplanten Gesetzesänderungen zur Lebenssituation von Geflüchteten
- Forderung nach sofortigem Ende des russischen Angriffskriegs
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