Frau zieht Notbremse in ICE und beschädigt Fenster

13. Januar 2026
1 min Lesezeit

Frau zieht Notbremse in ICE und beschädigt Fenster

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Notbremsenmissbrauch im ICE Hamburg

() – Eine 30-jährige Frau hat in einem fahrenden ICE zwischen und Hamburg-Harburg die Notbremse gezogen und zwei Fensterscheiben mit einem Nothammer beschädigt. Das teilte die Bundespolizei mit.

Ein Zeuge informierte die Zugbegleitung, die daraufhin die Polizei zum nächsten Halt in Hamburg-Harburg rief.

Gegen 2:15 Uhr am Montagmorgen konnten Bundespolizisten die Tatverdächtige im Zug festnehmen. Die Notbremse sei bei einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h betätigt worden, verletzt wurde niemand.

Die Fenster waren gesplittert, der Zug konnte nach Befragungen mit Langsamfahrt weiter zum Hamburger Hauptbahnhof fahren.

Die Frau gab nach Polizeiangaben an, eigentlich nach Büchen reisen zu wollen und deshalb dringend aussteigen zu müssen. Eine Notsituation konnte sie nicht benennen.

Gegen sie wurden Strafverfahren unter anderem wegen Sachbeschädigung und Missbrauchs von Notrufen eingeleitet. Die Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notbremse

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Eine 30-jährige Frau zog die Notbremse in einem ICE zwischen Lüneburg und Hamburg-Harburg.
  • Sie beschädigte zwei Fensterscheiben mit einem Nothammer.
  • Die Frau wurde von der Bundespolizei festgenommen; es wurden Strafverfahren gegen sie eingeleitet.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Passagiere während der Fahrt gewährleisten
  • Missbrauch von Notrufen gefährdet den gesamten Zugbetrieb
  • Strafen für Sachbeschädigung dienen der Abschreckung

Wer ist betroffen?

  • 30-jährige Frau
  • Bundespolizei
  • Zugpassagiere

Zahlen/Fakten?

  • 30-jährige Frau zieht Notbremse in ICE zwischen Lüneburg und Hamburg-Harburg
  • Notbremse bei ca. 140 km/h betätigt
  • Fenster des Zuges gesplittert, keine Verletzten

Wie geht’s weiter?

  • Strafverfahren gegen die Frau wird fortgeführt.
  • Bundespolizeiinspektion Hamburg ermittelt weiter.
  • Weitere Informationen über Motiv und Hintergründe werden geprüft.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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