Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftspolitik in Hamburg: Finanzierung junger Menschen
Hamburg () – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat die rot-grüne Regierung in Hamburg aufgefordert, die soziale Infrastruktur für junge Menschen zu sichern. Die familienpolitische Sprecherin Silke Seif kritisierte am Montag, dass seit Jahren Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Familienförderung unterfinanziert seien.
Ab Januar 2026 drohten viele Angebote eingestellt zu werden, weil die Mittel fehlten.
Die CDU verlangt eine substantielle Aufstockung der finanziellen Mittel und Planungssicherheit für die Träger. Konkret geht es um die sogenannten SIN- und Mehrbedarfe-Mittel sowie die Rahmenzuweisungen für das kommende Jahr.
Laut der Partei müssen alle Bezirke 2026 mit weniger Unterstützung auskommen als in den vergangenen beiden Jahren.
In einem Antrag an die Bürgerschaft fordert die CDU-Fraktion den Senat auf, die Bedarfe zu decken und die Mittel bestandssichernd aufzustocken. Zudem soll eine gemeinsame, bedarfsgerechte Jugendhilfeplanung umgesetzt werden.
Der Senat wird aufgefordert, bis zum 31. März 2026 über die Maßnahmen zu berichten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | CDU-Logo (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Bürgerschaftsfraktion fordert mehr Mittel für soziale Infrastruktur für junge Menschen in Hamburg.
- Kritik an der Unterfinanzierung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Familienförderung.
- Antrag zur Aufstockung der finanziellen Mittel und Planungssicherheit bis März 2026.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung der sozialen Infrastruktur für junge Menschen in Hamburg
- Verhindern von Einstellung wichtiger Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit ab 2026
- Notwendigkeit von finanzieller Aufstockung und Planungssicherheit für Träger
Wer ist betroffen?
- junge Menschen
- Träger von Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit
- Bezirke in Hamburg
Zahlen/Fakten?
- Ab Januar 2026 drohen viele Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit aufgrund fehlender Mittel eingestellt zu werden.
- Alle Bezirke müssen 2026 mit weniger Unterstützung auskommen als in den vergangenen beiden Jahren.
- Bericht über Maßnahmen soll bis zum 31. März 2026 erfolgen.
Wie geht’s weiter?
- Aufstockung der finanziellen Mittel für soziale Infrastruktur gefordert
- Umsetzung einer bedarfsgerechten Jugendhilfeplanung
- Bericht über Maßnahmen bis zum 31. März 2026 anfordern
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