13-Jähriger fährt lebensgefährlich auf Zugkupplung mit

5. Dezember 2025
1 min Lesezeit

13-Jähriger fährt lebensgefährlich auf Zugkupplung mit

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Gefährliche Mutproben in Delmenhorst

() – Ein 13-jähriger Junge hat sich am Donnerstagnachmittag auf die Kupplung eines Regionalzuges gesetzt und ist so von Hude nach Delmenhorst mitgefahren. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim mit.

Zeugen hatten die Polizei gegen 17:00 Uhr informiert, dass jemand in Hude auf den Zug aufgesprungen sei. Auf der Strecke kann der Zug bis zu 160 km/h schnell fahren.

Als der Zug kurz vor der Ankunft in Delmenhorst war, flüchtete der Jugendliche zunächst bei Eintreffen der Polizei.

Beamte konnten ihn jedoch nach kurzer Verfolgung stellen und vorläufig in Gewahrsam nehmen. Anschließend wurde er an seine Mutter übergeben.

Da der Junge unter 14 Jahre alt ist, ist er nicht strafmündig, eine strafrechtliche Verfolgung findet daher nicht statt.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Mutprobe des sogenannten ‚Trainsurfens‘. Dabei komme es immer wieder zu schweren und tödlichen Unfällen.

Die Behörde appelliert an Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte, offen über die Risiken solcher Social-Media-Trends zu sprechen. Unabhängig von strafrechtlichen Konsequenzen prüft die Polizei Verstöße gegen das Eisenbahngesetz und informiert das Jugendamt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ein 13-jähriger Junge hat auf die Kupplung eines Regionalzuges gesetzt und ist von Hude nach Delmenhorst mitgefahren.
  • Der Jugendliche flüchtete zunächst bei Eintreffen der Polizei, wurde jedoch nach kurzer Verfolgung gefasst.
  • Der Junge ist nicht strafmündig; strafrechtliche Verfolgung findet nicht statt.

Warum ist das wichtig?

  • Lebensgefährliche Risiken des 'Trainsurfens'
  • Wichtige Aufklärung über Gefahren für Jugendliche
  • Notwendigkeit von Gesprächen zwischen Eltern, Lehrkräften und Jugendlichen

Wer ist betroffen?

  • 13-jähriger Junge
  • Eltern
  • Jugendlichen und Lehrkräfte

Zahlen/Fakten?

  • 13-jähriger Junge fährt auf Zugkupplung von Hude nach Delmenhorst
  • Zuggeschwindigkeit bis zu 160 km/h
  • Junge wurde an seine Mutter übergeben, keine strafrechtliche Verfolgung aufgrund von Unter-14-Jährigkeit

Wie geht’s weiter?

  • Offen über Risiken des 'Trainsurfens' sprechen
  • Überprüfung von Verstößen gegen das Eisenbahngesetz
  • Information des Jugendamts
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