Bremen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Klimaschutz und Herausforderungen in Bremen
Bremen () – Die Klimaziele Bremens sind nach Einschätzung der Grünen nur mit einer deutlichen Kurskorrektur erreichbar. Das teilten die Landesvorstandssprecher der Partei, Josephine Assmus und Marek Helsner, nach der Sitzung des parlamentarischen Klimacontrollingausschusses am Donnerstag mit.
Demnach reichen die bisherigen Fortschritte bei der CO2-Reduktion nicht aus, um die gesetzten Ziele für 2030 und 2038 zu erreichen.
Zwar seien die Emissionen im Land Bremen gegenüber 1990 gesenkt worden, jedoch sei das Zwischenziel für 2023 verfehlt worden. Für das 2030-Ziel bestünden weiterhin erhebliche Unsicherheiten.
Es fehle an Tempo, an priorisierten Finanzierungsmaßnahmen und an unmittelbar wirksamen Schritten, um Bremen auf den Kurs zur Klimaneutralität zu bringen, so die Kritik.
Insbesondere im Verkehrs- und Gebäudebereich seien konkretere und messbarere Maßnahmen nötig. Klimaschutz müsse ressortübergreifend als zentrale politische Aufgabe begriffen und konsequent umgesetzt werden, forderten die Grünen.
Die Evaluation durch den Sachverständigenrat für Fragen des Klimaschutzes und der Energiepolitik habe die strukturellen Defizite in Finanzierung und Monitoring deutlich gemacht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Solarzellen auf Hausdach (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Grüne fordern Kurskorrektur für Bremens Klimaziele
- Fortschritte bei CO2-Reduktion reichen nicht aus, Zwischenziel 2023 verfehlt
- Fehlende Maßnahmen im Verkehr und Gebäudebereich kritisiert
Warum ist das wichtig?
- Erforderliche Kurskorrektur für Erreichung der Klimaziele in Bremen
- Mangel an Tempo, Finanzierung und Maßnahmen führt zu Unsicherheit bei Zielen
- Notwendigkeit ressortübergreifender Ansätze für effektiven Klimaschutz
Wer ist betroffen?
- Grüne Partei in Bremen
- Bürgerinnen und Bürger Bremens
- Entscheidungsträger im Verkehrs- und Gebäudebereich
Zahlen/Fakten?
- Klimaziele Bremens erfordern deutliche Kurskorrektur
- CO2-Reduktion reicht nicht für Ziele 2030 und 2038
- Zwischenziel für 2023 wurde verfehlt
Wie geht’s weiter?
- Kurskorrektur bei Klimapolitik erforderlich
- Konkrete Maßnahmen im Verkehrs- und Gebäudebereich notwendig
- Ressortübergreifende Umsetzung des Klimaschutzes gefordert
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