Mann schießt mit Gasdruckwaffe auf Security-Mitarbeiter in Pritzwalk

1. Februar 2026
1 min Lesezeit

Mann schießt mit Gasdruckwaffe auf Security-Mitarbeiter in Pritzwalk

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Vorfall in Pritzwalk bei Veranstaltung

Pritzwalk () – Ein 53-jähriger Mann hat am Sonntagmorgen auf einer Veranstaltung in Pritzwalk eine Gasdruckwaffe gezündet und unter anderem auf einen Security-Mitarbeiter geschossen. Das teilte die Polizeidirektion Nord mit.

Der 37-jährige Sicherheitsmitarbeiter und ein Kollege konnten den Angreifer überwältigen.

Bei dem folgenden Gerangel wurde der 53-Jährige leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Sicherheitskräfte blieben unverletzt.

Die Tat wurde laut Polizei von mehreren Zeugen beobachtet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und die Waffe sichergestellt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 53-jähriger Mann zündet Gasdruckwaffe auf Veranstaltung in Pritzwalk
  • Schüsse auf Security-Mitarbeiter, Angreifer wird überwältigt
  • Angreifer leicht verletzt, muss ins Krankenhaus; Sicherheitskräfte unverletzt

Warum ist das wichtig?

  • Gewaltsame Vorfälle auf Veranstaltungen können Sicherheitsbedenken hervorrufen.
  • Die Fähigkeit von Sicherheitskräften, Bedrohungen schnell zu kontrollieren, ist entscheidend für die Sicherheit der Teilnehmer.
  • Polizeiliche Ermittlungen und Waffensicherstellung sind wichtig für die Aufklärung und Prävention ähnlicher Vorfälle.

Wer ist betroffen?

  • 53-jähriger Mann
  • 37-jähriger Sicherheitsmitarbeiter
  • Kollege des Sicherheitsmitarbeiters

Zahlen/Fakten?

  • 53-jähriger Mann hat Gasdruckwaffe gezündet
  • 37-jähriger Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt
  • 53-Jähriger wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiter
  • Waffe wurde sichergestellt
  • Verletzter Angreifer im Krankenhaus
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