Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Proteste gegen Wehrpflicht in Brandenburg
Potsdam () – Das BSW in Brandenburg und seine neu gegründete Jugendorganisation JSW unterstützen die geplanten Schulstreiks gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Das teilte die Landesvorsitzende Friederike Benda am Donnerstag mit.
Benda erklärte: „Wir lehnen die Wiedereinführung der Wehrpflicht entschieden ab. Unsere Jugend ist nicht die Ressource für geopolitische Machtspielchen.“
Statt Milliarden in Aufrüstung zu investieren, solle man in Bildung, soziale Sicherheit und Perspektiven für junge Menschen investieren.
Die Jugend gehöre in Schulen und Universitäten, nicht in Schützengräben.
Der JSW-Landesvorsitzende Dominik Mikhalkevich ergänzte, die Schulstreiks zeigten, dass viele junge Menschen nicht bereit seien, ihre Zukunft einer Politik zu überlassen, die auf Eskalation setze. Junge Menschen bräuchten bezahlbaren Wohnraum und eine florierende Wirtschaft, „keine Kriegsbesoffenheit“.
Beide Organisationen bekräftigten ihre Solidarität mit den Protesten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- BSW und JSW in Brandenburg unterstützen Schulstreiks gegen Wehrpflicht-Wiedereinführung.
- Landesvorsitzende Benda lehnt Wehrpflicht ab und fordert Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit.
- JSW betont, junge Menschen wollen keine Politik der Eskalation und fordern bezahlbaren Wohnraum.
Warum ist das wichtig?
- Ablehnung der Wiedereinführung der Wehrpflicht als wichtig für die Jugend
- Fokussierung auf Bildung und soziale Sicherheit anstelle von Militärausgaben
- Unterstützung junger Menschen in ihrer Zukunftsplanung ohne Kriegsbeteiligung
Wer ist betroffen?
- BSW in Brandenburg
- JSW (Jugendorganisation)
- junge Menschen
Zahlen/Fakten?
- Unterstützung der Schulstreiks gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht
- Forderung nach Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit statt Aufrüstung
- Anliegen für bezahlbaren Wohnraum und florierende Wirtschaft für junge Menschen
Wie geht’s weiter?
- Unterstützung geplanter Schulstreiks gegen Wehrpflicht
- Förderung von Bildung und sozialen Perspektiven für junge Menschen
- Solidarität mit Protesten bekräftigt
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