Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Gewaltkriminalität in Berlin
Berlin () – Die Berliner Polizei hat einen weiteren Tatverdächtigen im Zusammenhang mit dem versuchten Tötungsdelikt in Mariendorf festgenommen. Der 23-Jährige, der bereits per Haftbefehl gesucht wurde, wurde am Donnerstag gegen 15:15 Uhr in einem Auto in der Weddinger Badstraße von Spezialeinsatzkräften gestoppt und festgenommen, wie die Polizei mitteilte.
Bereits am 4. November war ein erster Tatverdächtiger in Reinickendorf festgenommen worden.
Der 24-Jährige wurde damals gegen 20:20 Uhr auf dem Gehweg der Markstraße angetroffen und konnte widerstandslos festgenommen werden. Bei ihm fand die Polizei eine scharfe Schusswaffe, deren möglicher Einsatz bei der Tat noch untersucht wird.
Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall vom Abend des 22. Oktober, als vor einem Supermarkt in der Straße Alt-Mariendorf unbekannte Personen mehrere Schüsse abgaben und einen 45-jährigen Mann lebensgefährlich verletzten.
Der Verletzte wurde notoperiert. Die Ermittlungen der 4. Mordkommission und der Zielfahndung des Landeskriminalamtes dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 23-jähriger Tatverdächtiger in Weddinger Badstraße festgenommen
- Vorheriger Tatverdächtiger, 24 Jahre alt, in Reinickendorf festgenommen
- Vorfall mit Schüssen vor einem Supermarkt am 22. Oktober, 45-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt
Warum ist das wichtig?
- Festnahmen erhöhen Sicherheit in der Gemeinde
- Unterstützung der Ermittlungen durch die Polizei
- Prävention weiterer Gewalttaten durch schnelle Aktionen
Wer ist betroffen?
- 23-jähriger Tatverdächtiger
- 24-jähriger Tatverdächtiger
- 45-jähriger Verletzter
Zahlen/Fakten?
- 23-Jähriger festgenommen, bereits per Haftbefehl gesucht
-
- November: 24-Jähriger in Reinickendorf festgenommen
- Vorfall am 22. Oktober, 45-Jähriger lebensgefährlich verletzt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Festnahmen möglich
- Ermittlungen der Mordkommission fortführen
- Nach weiteren Tatverdächtigen suchen
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