Polizei löst nicht angemeldete Versammlung in Berlin-Kreuzberg auf

22. Januar 2026
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Polizei löst nicht angemeldete Versammlung in Berlin-Kreuzberg auf

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Polizei löst Versammlung in Kreuzberg auf

() – Die Polizei hat in der Nacht zu Donnerstag eine nicht angemeldete Versammlung im Berliner Ortsteil Kreuzberg aufgelöst. Wie die Polizei Berlin mitteilte, wurden dabei fünf Personen vorläufig festgenommen.

Gegen 22:10 Uhr hatten Einsatzkräfte an der Kreuzung Adalbertstraße/Oranienstraße etwa 25 schwarz gekleidete und teilweise vermummte Personen bemerkt.

Diese zündeten Pyrotechnik und schwenkten eine Fahne mit einem kommunistischen Akronym. Die Gruppe flüchtete in Richtung Waldemarstraße, als sie die Polizei bemerkte.

Fünf Personen – zwei Frauen und drei Männer im Alter von 17, 19, 27 und 29 Jahren – konnten dennoch gestellt werden.

Sie wurden zur Identitätsfeststellung auf eine Polizeidienststelle gebracht und später wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und das Sprengstoffgesetz hat der Polizeiliche Staatsschutz übernommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei löst nicht angemeldete Versammlung in Kreuzberg auf
  • Fünf Personen vorläufig festgenommen
  • Gruppe zündete Pyrotechnik und flankierte mit kommunistischer Fahne

Warum ist das wichtig?

  • Auflösung einer nicht angemeldeten Versammlung zeigt Durchsetzungsvermögen der Polizei.
  • Festnahmen deuten auf mögliche Verstöße gegen Gesetze hin.
  • Hinweis auf politische Aktivität und mögliche Gefahr durch Pyrotechnik.

Wer ist betroffen?

  • fünf festgenommene Personen
  • zwei Frauen
  • drei Männer

Zahlen/Fakten?

  • Fünf Personen vorläufig festgenommen
  • Altersgruppe: 17, 19, 27, 29 Jahre
  • Versammlung gegen Versammlungsgesetz und Sprengstoffgesetz

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen durch den Polizeilichen Staatsschutz
  • Identitätsprüfungen der festgenommenen Personen
  • Mögliche rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten
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