Linke begrüßt Stopp für KI-Videoüberwachung am Berliner Abgeordnetenhaus

19. März 2026
1 min Lesezeit

Linke begrüßt Stopp für KI-Videoüberwachung am Berliner Abgeordnetenhaus

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Debatte über Videoüberwachung in Berlin

() – Die Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus hat die Absage einer geplanten KI-gestützten Videoüberwachung am Parlamentsgebäude begrüßt. Dies teilte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Niklas Schrader, am Donnerstag mit.

Die Polizei habe auf das Vorhaben verzichtet, nachdem die Parlamentspräsidentin darüber informiert habe.

Schrader kritisierte, dass offenbar erst nach Kritik seiner Fraktion bei der zuständigen Innensenatorin ein Umdenken eingesetzt habe. Dies zeuge nicht von einem ausreichenden Problembewusstsein hinsichtlich der Folgen solcher Überwachungstechnik für die freiheitliche Gesellschaft, erklärte er.

Die Linke-Fraktion kündigte an, das Thema weiterhin kritisch zu begleiten und eine entsprechende Debatte einzufordern.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Überwachungskameras (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus begrüßt die Absage der geplanten KI-gestützten Videoüberwachung am Parlamentsgebäude.
  • Polizei verzichtet auf das Vorhaben nach Hinweis von Parlamentspräsidentin.
  • Die Linke-Fraktion will das Thema weiter kritisch begleiten und Debatte einfordern.

Warum ist das wichtig?

  • Absage der KI-gestützten Videoüberwachung zeigt Sensibilität gegenüber Datenschutz.
  • Wichtigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit Überwachungstechnologien für die freiheitliche Gesellschaft.
  • Fortdauernde Debatte notwendig, um potenzielle negative Folgen zu adressieren.

Wer ist betroffen?

  • Fraktion Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Parlamentspräsidentin
  • Innensenatorin

Zahlen/Fakten?

  • geplante KI-gestützte Videoüberwachung am Parlamentsgebäude abgesagt
  • Absage wurde nach Kritik der Fraktion Die Linke erfolgt
  • Thema soll weiterhin kritisch begleitet werden

Wie geht’s weiter?

  • Thema weiterhin kritisch begleiten
  • Entsprechende Debatte einfordern
  • Problembewusstsein für Überwachungstechnik stärken
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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