Grüne fordern Jobsicherheit vor Profitgier zum 1. Mai

29. April 2026
1 min Lesezeit

Grüne fordern Jobsicherheit vor Profitgier zum 1. Mai

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Forderung nach sozialer Gerechtigkeit in Berlin

() – Zum Tag der Arbeit am 1. Mai haben die Berliner Grünen mit einer Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit auf den wachsenden Gegensatz zwischen Konzerngewinnen und den Lebenshaltungskosten der Beschäftigten hingewiesen. Das hat der Landesverband am Mittwoch mitgeteilt.

Die Preise stiegen, während die Gewinne großer Konzerne weiter wüchsen, viele Beschäftigte wüssten nicht mehr, wie sie Miete und Alltag bezahlen sollten.

Der Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, Werner Graf, und Co-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch betonten in einer gemeinsamen Erklärung, dass gute Arbeit, faire Löhne und soziale Sicherheit keine Luxusgüter seien, sondern die Voraussetzung für eine gerechte Zukunft. Die Partei setze sich für mehr Tarifbindung, faire Löhne und verlässliche Arbeitszeiten ein.

Zudem solle leerstehende Büroflächen in bezahlbaren Wohnraum umgewandelt werden, den insbesondere Auszubildende und Studierende dringend benötigten.

Die Grünen kritisieren die schwarz-rote Landesregierung, die nicht tatenlos zusehen dürfe, wie sich soziale Ungleichheit immer weiter verschärfe. Stattdessen brauche es ein gerechtes Steuersystem, das kleine Einkommen entlaste und große Vermögen stärker in die Verantwortung nehme.

Der Landesverband rief zur Teilnahme an den Kundgebungen der DGB-Gewerkschaften unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ auf.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Grünen-Logo (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Berliner Grünen fordern mehr soziale Gerechtigkeit zum Tag der Arbeit am 1. Mai.
  • Kritik an wachsendem Gegensatz zwischen Konzerngewinnen und Lebenshaltungskosten.
  • Vorschlag zur Umwandlung von leerstehenden Büroflächen in bezahlbaren Wohnraum.

Warum ist das wichtig?

  • Soziale Gerechtigkeit ist entscheidend für die Lebensqualität der Beschäftigten.
  • Gerechte Löhne und Arbeitsbedingungen sind Grundpfeiler für eine gerechte Zukunft.
  • Ein gerechtes Steuersystem könnte soziale Ungleichheit verringern.

Wer ist betroffen?

  • Beschäftigte
  • Auszubildende
  • Studierende

Zahlen/Fakten?

  • Preise steigen, während Konzerngewinne wachsen
  • Forderung nach mehr Tarifbindung und fairen Löhnen
  • Umwandlung leerstehender Büroflächen in bezahlbaren Wohnraum

Wie geht’s weiter?

  • Forderung nach sozialer Gerechtigkeit und fairen Löhnen
  • Umwandlung leerstehender Büroflächen in Wohnraum für Auszubildende und Studierende
  • Teilnahme an DGB-Kundgebungen unter dem Motto "Erst unsere Jobs, dann eure Profite"
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