Frau mit Kopftuch in Kreuzberg beleidigt und mit Messer bedroht

13. Juni 2026
1 min Lesezeit

Frau mit Kopftuch in Kreuzberg beleidigt und mit Messer bedroht

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Fremdenfeindlicher Vorfall in Kreuzberg

() – In Kreuzberg ist am Freitagnachmittag eine Frau mit Kopftuch fremdenfeindlich beleidigt und mit einem Messer bedroht worden. Dies teilte die Polizei mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich der Vorfall am Nachmittag ereignet, als die 53-Jährige in Richtung eines Supermarkteingangs in der Zeughofstraße lief.

Auf dem Parkplatz wurde sie laut Polizeiangaben von einer 59-Jährigen angesprochen und beleidigt. Im Anschluss soll die Tatverdächtige mit einem Messer in Richtung der Frau gestochen haben.

Alarmierte Kräfte der 36. Einsatzhundertschaft nahmen die Verdächtige fest und fanden bei ihrer Durchsuchung das Messer, welches beschlagnahmt wurde.

Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von rund 2,2 Promille. Die Festgenommene wurde in Polizeigewahrsam genommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung sowie Blutentnahme wieder entlassen.

Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Frau mit Kopftuch wurde in Kreuzberg fremdenfeindlich beleidigt und mit Messer bedroht.
  • 59-Jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und hatte rund 2,2 Promille Alkohol im Blut.
  • Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Bürger vor Gewalt und Diskriminierung
  • Bedeutung von Polizei und Ermittlungen für die gesellschaftliche Sicherheit

Wer ist betroffen?

  • Frau mit Kopftuch
  • 59-Jährige Tatverdächtige

Zahlen/Fakten?

  • 53-jährige Frau wurde beleidigt und bedroht
  • Tatverdächtige ist 59 Jahre alt
  • Atemalkoholkontrolle ergab rund 2,2 Promille

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen durch den Polizeilichen Staatsschutz
  • Überprüfung von Zeugen und Videoaufnahmen
  • Prüfung möglicher Vorstrafen der Verdächtigen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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