Bundespolizei nimmt Frau nach Messerbedrohung in S-Bahn fest

7. April 2026
1 min Lesezeit

Bundespolizei nimmt Frau nach Messerbedrohung in S-Bahn fest

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Messerbedrohung in Berliner S-Bahn

() – Die Bundespolizei hat in Berlin eine Frau vorläufig festgenommen. Sie soll in einer S-Bahn der Linie 3 eine Reisende mit einem Messer bedroht haben, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich am Montag gegen 23:30 Uhr zwischen den Bahnhöfen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke.

Laut Polizeiangaben soll die 32-Jährige mehrfach Blickkontakt zu einer 19-jährigen Reisenden aufgenommen und mit einem Messer in der Hand Schnittbewegungen am Hals angedeutet haben. Zwei Zeugen, ein 17-jähriger und ein 29-jähriger Deutscher, ergriffen die Frau, fixierten sie und sicherten das Messer.

Dabei verletzten sie sich leicht an den Händen, lehnten aber eine medizinische Versorgung ab. Ein 15-jähriger Zeuge betätigte die Notbremse.

Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn hielten die Frau am Bahnhof Jannowitzbrücke fest, bis Bundespolizeibeamte eintrafen.

Diese nahmen die deutsche Staatsangehörige vorläufig fest und beschlagnahmten das Messer. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,22 Promille.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 32-Jährige von der Dienststelle entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Festnahme mit Handschellen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Frau in Berlin vorläufig festgenommen wegen Bedrohung mit Messer in S-Bahn
  • Zwei Zeugen fixierten die Frau und sicherten das Messer
  • Atemalkoholkontrolle ergab 2,22 Promille; Ermittlungen wegen mehrerer Delikte laufen

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Verkehr
  • Rechtliche Konsequenzen für kriminelles Verhalten
  • Vorbildliches Handeln von Zeugen in einer gefährlichen Situation

Wer ist betroffen?

  • 32-jährige Frau
  • 19-jährige Reisende
  • 17-jähriger und 29-jähriger Zeuge

Zahlen/Fakten?

  • 32-jährige Frau vorläufig festgenommen
  • Vorfall am Montag gegen 23:30 Uhr zwischen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke
  • Atemalkoholwert von 2,22 Promille

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz
  • Möglicherweise erhält die 32-Jährige rechtliche Konsequenzen
  • Überprüfung weiterer Zeugen und Beweismittel
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