Brandanschlag auf Stromversorgung führt zu Schulschließungen in Berlin

4. Januar 2026
1 min Lesezeit

Brandanschlag auf Stromversorgung führt zu Schulschließungen in Berlin

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bildung und Sicherheit in Berlin betroffen

() – Nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf bleiben mehrere Schulen von Montag bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Das teilte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am Sonntag mit.

Grund seien erhebliche Einschränkungen in der Energieversorgung sowie Sicherheitserwägungen.

Betroffen sind insgesamt 19 Schulen, darunter die Süd-Grundschule, die Johannes-Tews-Grundschule, das Droste-Hülshoff-Gymnasium und das Werner-von-Siemens-Gymnasium. Auch mehrere Schulen in freier Trägerschaft wie die Phorms Berlin Süd und die Internationale Montessorischule Berlin müssen schließen.

Für Schüler mit dringendem Betreuungsbedarf wird eine Notbetreuung an Ausweichstandorten eingerichtet.

Die Organisation der Notbetreuung erfolgt in Abstimmung mit den betroffenen Schulen und dem Bezirk. Eltern werden gebeten, ihre Kinder für die Betreuung an die angegebenen Ausweichstandorte zu bringen.

Die Senatsverwaltung kündigte an, zeitnah über die Weiterführung des Schulbetriebs ab Mittwoch zu informieren, sobald belastbare Informationen vorlägen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder in einer Schule

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brandanschlag auf Stromversorgung in Steglitz-Zehlendorf
  • 19 Schulen, darunter mehrere Grundschulen und Gymnasien, bleiben geschlossen
  • Notbetreuung für Schüler mit dringendem Betreuungsbedarf wird eingerichtet

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Schüler und Lehrer durch Sicherheitsmaßnahmen
  • Sicherstellung der Bildung durch Notbetreuung für betroffene Kinder
  • Notwendigkeit der transparenten Kommunikation über Schulbetrieb

Wer ist betroffen?

  • 19 Schulen
  • Schüler mit dringendem Betreuungsbedarf
  • Eltern der betroffenen Schüler

Zahlen/Fakten?

  • 19 Schulen betroffen
  • Schließungen von Montag bis einschließlich Mittwoch
  • Notbetreuung an Ausweichstandorten eingerichtet

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Informationen zur Wiedereröffnung der Schulen ab Mittwoch werden zeitnah bereitgestellt.
  • Notbetreuung an Ausweichstandorten für betroffene Schüler wird organisiert.
  • Eltern sollen ihre Kinder zu den angegebenen Standorten bringen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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