Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Berlin: Krisenmanagement im Fokus
Berlin () – Die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU im Berliner Abgeordnetenhaus haben als Reaktion auf den mutmaßlich linksextremistischen Terroranschlag auf das Stromnetz im Südwesten der Stadt eine gemeinsame Arbeitsgruppe „Resilienz der öffentlichen Infrastruktur“ eingesetzt. Dies teilten die Fraktionsvorsitzenden am Dienstag mit.
Ein erstes Treffen der AG soll bereits am kommenden Montag, dem 12. Januar, stattfinden.
Die Arbeitsgruppe soll nach Abschluss der akuten Hilfe vor Ort gemeinsam mit Vertretern der Senatsressorts, Fachpolitikern sowie Experten aus Hilfsorganisationen und Stadtgesellschaft Vorschläge zu Abläufen, Ressourcen und gesetzlichen Regelungen erarbeiten. Ziel ist es, die Stadt für derartige Krisen besser zu wappnen.
Fraktionschef Raed Saleh (SPD) erklärte, der Anschlag habe dramatische Auswirkungen auf zehntausende Menschen.
Sein Dank gelte den Hilfskräften und der solidarischen Bevölkerung. Sein CDU-Kollege Dirk Stettner bezeichnete die Tat als „Anschlag auf uns alle und unsere offene freie Gesellschaft“ und betonte, der Staat habe die erste Aufgabe, seine Bürger zu schützen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD und CDU setzen Arbeitsgruppe "Resilienz der öffentlichen Infrastruktur" nach linksextremistischem Anschlag ein.
- Erstes Treffen der Arbeitsgruppe ist für den 12. Januar geplant.
- Ziel ist es, Vorschläge zur Verbesserung der Krisenbewältigung zu erarbeiten.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Krisenbewältigung in der Stadt
- Schutz der öffentlichen Infrastruktur und der Bürger
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen Politik, Fachleuten und Gesellschaft
Wer ist betroffen?
- zehntausende Menschen
- Bürger der Stadt
- Hilfskräfte und solidarische Bevölkerung
Zahlen/Fakten?
- Erste Sitzung der Arbeitsgruppe am 12. Januar
- Ziel: Verbesserung der Resilienz der öffentlichen Infrastruktur
- Auswirkungen des Anschlags betreffen zehntausende Menschen
Wie geht’s weiter?
- Erste Sitzung der Arbeitsgruppe am 12. Januar
- Entwicklung von Vorschlägen zur Verbesserung der Krisenresilienz
- Zusammenarbeit mit Senatsressorts, Fachpolitikern und Experten
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