Berliner Gleichstellungssenatorin besorgt wegen digitaler Gewalt gegen Frauen

22. März 2026
1 min Lesezeit

Berliner Gleichstellungssenatorin besorgt wegen digitaler Gewalt gegen Frauen

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Digitale Gewalt gegen Frauen in Berlin

() – Die Berliner Gleichstellungssenatorin Cansel Kiziltepe hat sich besorgt über digitale Gewalt gegen Frauen geäußert und ein neues Hilfsprojekt der Hauptstadt vorgestellt. Das teilte ihre Senatsverwaltung am Sonntag mit.

Berlin habe das Thema bereits 2024 auf die Agenda der Gleichstellungsministerkonferenz gebracht.

Die Senatorin begrüßte die Ankündigung von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, ein Gesetz gegen digitale Gewalt auf den Weg zu bringen.

In Berlin sei in diesem Monat bereits ein neues Projekt gegen digitale geschlechtsspezifische Gewalt aus dem sozialen Umfeld gestartet. Es sei das erste dieser Art in der Hauptstadt und solle mit Fortbildungen und technischer Beratung Beratungsstellen und Schutzunterkünfte stärken.

Ziel sei es, dass Betroffene schneller und passgenauer Hilfe erhalten. Niemand darf mit digitaler Gewalt allein bleiben, so Kiziltepe.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zwei Männer surfen im Internet (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Berliner Gleichstellungssenatorin Cansel Kiziltepe äußert Besorgnis über digitale Gewalt gegen Frauen.
  • Neues Hilfsprojekt gegen digitale geschlechtsspezifische Gewalt in Berlin gestartet.
  • Bundesjustizministerin Stefanie Hubig kündigt Gesetz gegen digitale Gewalt an.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtige Initiative zur Bekämpfung digitaler Gewalt gegen Frauen
  • Stärkung von Beratungsstellen und Schutzunterkünften
  • Verbesserung der Hilfsangebote für Betroffene

Wer ist betroffen?

  • Frauen
  • Beratungsstellen
  • Schutzunterkünfte

Zahlen/Fakten?

  • 2024 auf die Agenda der Gleichstellungsministerkonferenz gebracht
  • Neues Projekt gegen digitale geschlechtsspezifische Gewalt gestartet
  • Ziel: schnellere und passgenauere Hilfe für Betroffene

Wie geht’s weiter?

  • Fortbildung und technische Beratung für Beratungsstellen und Schutzunterkünfte anbieten
  • Schnellerer und passgenauer Zugang zu Hilfsangeboten für Betroffene
  • Unterstützung durch geplantes Gesetz gegen digitale Gewalt auf Bundesebene
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