Berlin aktualisiert öffentliche Impfempfehlung

19. Februar 2026
1 min Lesezeit

Berlin aktualisiert öffentliche Impfempfehlung

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Berlin: Impfempfehlungen aktualisiert

() – Die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat ihre öffentliche Impfempfehlung angepasst. Dies teilte die Verwaltung am Donnerstag mit.

Anlass ist eine geänderte Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Meningokokken-Impfung, wodurch eine bisherige Regelung zu Meningokokken C entfällt.

Öffentlich empfohlen werden nun alle aktuellen STIKO-Empfehlungen für Standard- und Auffrischimpfungen, auch wenn sie als Indikations- oder Riegelungsimpfung verabreicht werden. Die Empfehlung umfasst zudem die passive Immunprophylaxe mit Immunglobulinen, sofern sie den STIKO-Vorgaben entspricht. Über die nationalen Empfehlungen hinaus spricht Berlin eine öffentliche Empfehlung für die Grippeimpfung aller Altersgruppen, die Masernimpfung für vor 1970 Geborene und die Prophylaxe nach einer Mpox-Exposition aus.

Personen, die durch eine öffentlich empfohlene und in Berlin durchgeführte Impfung unverschuldet einen Gesundheitsschaden erlitten haben, können beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) Leistungen der Sozialen Entschädigung beantragen.

Die aktualisierte Fassung der Impfempfehlung steht im Internet zum Download bereit.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bereitgelegte Impfspritzen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Anpassung der öffentlichen Impfempfehlung durch die Berliner Senatsverwaltung
  • Entfall der bisherigen Regelung zur Meningokokken C-Impfung
  • Öffentlich empfohlene Impfungen umfassen alle aktuellen STIKO-Empfehlungen sowie zusätzliche Impfungen für bestimmte Gruppen

Warum ist das wichtig?

  • Anpassung der Impfempfehlung erhöht den Gesundheitsschutz der Bevölkerung.
  • Berücksichtigung der neuesten STIKO-Empfehlungen sorgt für aktuelle und evidenzbasierte Impfstrategien.
  • Möglichkeit der sozialen Entschädigung fördert Impfakzeptanz und Sicherheit.

Wer ist betroffen?

  • Personen, die durch eine öffentlich empfohlene Impfung unverschuldet einen Gesundheitsschaden erlitten haben
  • Menschen aller Altersgruppen für die Grippeimpfung
  • Vor 1970 Geborene für die Masernimpfung

Zahlen/Fakten?

  • Geänderte Empfehlung der STIKO zur Meningokokken-Impfung
  • Öffentliche Empfehlung für Grippeimpfung aller Altersgruppen
  • Personen mit Gesundheitsschaden durch Impfung können Entschädigung beantragen

Wie geht’s weiter?

  • Umsetzung der angepassten Impfempfehlung in Berlin
  • Beantragung von Sozialen Entschädigungen bei Gesundheitsschäden
  • Download der aktualisierten Impfempfehlung online verfügbar
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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