Vier Männer in Heidelberg mit Pfefferspray attackiert

2. Mai 2026
1 min Lesezeit

Vier Männer in Heidelberg mit Pfefferspray attackiert

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Auseinandersetzungen in Heidelberg

() – In der Heidelberger Rohrbacher Straße ist es in der Nacht zum Freitag zu einer Auseinandersetzung mit Pfefferspray gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurden dabei vier Männer im Alter von 24 Jahren verletzt.

Die Gruppe war gegen 2:50 Uhr vom Bismarckplatz in Richtung Carrée unterwegs, als ihnen zwei unbekannte Männer entgegenkamen.

Nach einem kurzen Wortgefecht zog einer der Unbekannten ein Pfefferspray und sprühte es einem der Geschädigten direkt ins Gesicht. Durch den Sprühnebel wurden auch die drei Begleiter getroffen.

Die beiden Tatverdächtigen flüchteten anschließend in Richtung Bismarckplatz.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Alle vier Geschädigten erlitten Augen- und Atemwegsreizungen, zwei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Auto der Bundespolizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Auseinandersetzung mit Pfefferspray in Heidelberg.
  • Vier Männer im Alter von 24 Jahren verletzt.
  • Täter flüchteten, Fahndung ohne Erfolg.

Warum ist das wichtig?

  • Gewaltsame Auseinandersetzungen mit Verletzten sind ein Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung.
  • Einsatz von Pfefferspray zeigt potenzielle Gefährdung in öffentlichen Räumen.
  • Notwendigkeit der Zeugenbefragung zur Aufklärung von Verbrechen.

Wer ist betroffen?

  • vier Männer im Alter von 24 Jahren
  • zwei unbekannte Männer

Zahlen/Fakten?

  • Vier Männer verletzt, 24 Jahre alt
  • Täter flüchteten in Richtung Bismarckplatz
  • Zwei Geschädigte mussten ins Krankenhaus

Wie geht’s weiter?

  • Polizei sucht Zeugen für den Vorfall
  • Fahndung nach den Tätern läuft weiterhin
  • Verletzte Männer erhalten medizinische Versorgung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss