Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitslage in München: Sprengstoffanschläge
München () – In der Silvesternacht sind in München mehrere Wohnungen mit Sprengsätzen angegriffen worden. Das teilte das Polizeipräsidium München am Montag mit.
In Berg am Laim, Riem und den Schwanthaler Höhen wurden dabei Türen und Fenster beschädigt, Verletzte gab es nicht.
In Berg am Laim detonierte am 31. Dezember gegen 22:30 Uhr ein Sprengsatz an einer Wohnungstür, in der sich eine 31-jährige Frau mit zwei kleinen Kindern aufhielt. Kurz darauf, gegen 23:10 Uhr, wurde in Riem ein Küchenfenster gesprengt, während der 63-jährige Bewohner in der Wohnung war.
In den Schwanthaler Höhen explodierte schließlich am 1. Januar gegen 00:15 Uhr ein weiterer Sprengsatz an einer Wohnungstür.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Ermittlungen in allen drei Fällen führt das Kommissariat 13. Die Polizei sucht Zeugen, die in den genannten Straßen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mehrere Wohnungen in München wurden in der Silvesternacht mit Sprengsätzen angegriffen.
- Türen und Fenster in Berg am Laim, Riem und den Schwanthaler Höhen wurden beschädigt, keine Verletzten.
- Polizei ermittelt und sucht Zeugen für die Vorfälle.
Warum ist das wichtig?
- Schutz von Zivilisten und deren Eigentum
- Erhöhung der Sicherheitswahrnehmung in der Bevölkerung
- Notwendigkeit zur Aufklärung und Verhinderung ähnlicher Vorfälle
Wer ist betroffen?
- 31-jährige Frau mit zwei kleinen Kindern
- 63-jähriger Bewohner
Zahlen/Fakten?
- In München wurden in der Silvesternacht mehrere Wohnungen mit Sprengsätzen angegriffen.
- Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
- Keine Verletzten.
Wie geht’s weiter?
- Polizei sucht Zeugen für verdächtige Wahrnehmungen
- Ermittlungen des Kommissariats 13 laufen
- Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt
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