Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitsdebatte zur Bundeswehr in München
München () – CSU-Chef Markus Söder hat sich dagegen ausgesprochen, dass Wehrpflichtige bei einem möglichen Bundeswehr-Einsatz im Rahmen einer Friedensmission in der Ukraine zum Einsatz kommen sollen.
„Wehrpflichtige dürften auf keinen Fall in die Ukraine“, sagte Söder dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstagabend. Er werde immer wieder von Eltern angesprochen, die eine Wehrpflicht für ihre Söhne befürworteten, wenn sie nicht in die Ukraine geschickt würden.
Der bayerische Ministerpräsident bewertete die Aufstellung einer internationalen Truppe zurückhaltend.
„Ich glaube, da gäbe es auch noch andere Sicherungsmechanismen“, sagte er. Welche er damit meint, wollte Söder nicht sagen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Markus Söder (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Markus Söder lehnt den Einsatz von Wehrpflichtigen in der Ukraine ab.
- Er hat Bedenken gegenüber der Aufstellung einer internationalen Truppe geäußert.
Warum ist das wichtig?
- Ablehnung von Wehrpflichtigen im ukrainischen Einsatz schützt vor unnötigen Risiken.
- Sicherheitsmechanismen könnten alternative Lösungen bieten.
- Eltern besorgt über möglichen Einsatz ihrer Söhne.
Wer ist betroffen?
- Wehrpflichtige
- Eltern von Wehrpflichtigen
- CSU-Chef Markus Söder
Zahlen/Fakten?
- Söder lehnt Einsatz von Wehrpflichtigen in der Ukraine ab.
- Eltern sprechen sich für Wehrpflicht aus, wenn sie nicht in die Ukraine müssen.
- Söder äußert sich zurückhaltend zur Aufstellung einer internationalen Truppe.
Wie geht’s weiter?
- Wehrpflichtige sollen nicht in die Ukraine geschickt werden.
- Söder bleibt zurückhaltend zur internationalen Truppe.
- Weitere Sicherungsmechanismen sind unklar.
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