Kind bei Verkehrsunfall in München-Berg am Laim gestorben

10. November 2025
1 min Lesezeit

Kind bei Verkehrsunfall in München-Berg am Laim gestorben

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit tragischen Folgen in München

() – Bei einem schweren Verkehrsunfall in München-Berg am Laim ist am Montagnachmittag ein vierjähriges Kind ums Leben gekommen. Das teilte das Polizeipräsidium München mit.

Zu dem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw kam es an der Kreuzung Kreillerstraße/St.-Veit-Straße.

Gegen 15:30 Uhr wollte eine 37-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis München mit ihrem Skoda nach links in die St.-Veit-Straße abbiegen, während ein 60-jähriger Münchner mit seinem BMW geradeaus in Richtung Trudering fuhr. Die 37-Jährige hatte nach Polizeiangaben grün und war im Begriff abzubiegen, als die Kollision erfolgte.

Neben dem verstorbenen Kind wurden alle weiteren Insassen beider Fahrzeuge verletzt und mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen und sperrte die Unfallstelle für etwa drei Stunden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeibeamte (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall in München-Berg am Laim
  • Vierjähriges Kind starb, weitere Insassen verletzt
  • Unfall zwischen Skoda und BMW an Kreuzung Kreillerstraße/St.-Veit-Straße

Warum ist das wichtig?

  • Tragisches Ereignis mit Verlust eines Kindes
  • Sicherheitsmaßnahmen im Straßenverkehr erhöhen
  • Notwendigkeit der Verkehrsunfalluntersuchungen zur Prävention

Wer ist betroffen?

  • vierjähriges Kind
  • 37-jährige Autofahrerin
  • 60-jähriger Münchner

Zahlen/Fakten?

  • Vierjähriges Kind ums Leben gekommen
  • Unfall zwischen zwei Pkw an der Kreuzung Kreillerstraße/St.-Veit-Straße
  • Unfallzeit: 15:30 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Münchner Verkehrspolizei fortsetzen
  • Unfallstelle aufräumen und freigeben
  • Verletzte im Krankenhaus weiterbehandeln
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