Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Flexibilität bei Entlastungsprämie gefordert
Berlin () – Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert mehr Flexibilität bei der von der Koalition geplanten Entlastungsprämie von 1.000 Euro und warnt vor ihrem Scheitern. „Für Mittelstand und Handwerk darf die Entlastungsprämie keine Belastungsprämie werden“, sagte MIT-Chef Gitta Connemann (CDU) der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).
Viele Betriebe arbeiteten am Limit, zusätzliche Zahlungen seien oft nicht leistbar. „Deshalb braucht die Prämie mehr Flexibilität – zeitlich und inhaltlich.“ So müsse der Auszahlungszeitraum bis 2027 verlängert werden. „Außerdem muss die steuer- und abgabenfreie Regelung ausgeweitet werden: auf Überstunden, Mehrarbeit und Einmalzahlungen. So können Betriebe Leistung honorieren, ohne zusätzlich belastet zu werden“, so Connemann.
Beschäftigte spürten das dann direkt im Geldbeutel. Keinesfalls dürften neue Lasten für die Betriebe entstehen. „Andernfalls droht die Entlastungsprämie zu scheitern“, warnte die MIT-Chefin.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gitta Connemann (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) fordert mehr Flexibilität bei geplanter Entlastungsprämie von 1.000 Euro.
- Prämie soll für Mittelstand und Handwerk nicht belastend sein; Auszahlungszeitraum bis 2027 und steuerfreie Regelungen gefordert.
- Warnung vor Scheitern der Prämie, falls neue Lasten für Betriebe entstehen.
Warum ist das wichtig?
- Wichtigkeit der Flexibilität der Entlastungsprämie für den Mittelstand und das Handwerk
- Vermeidung zusätzlicher finanzieller Belastungen für Betriebe
- Direkter Nutzen für Beschäftigte durch honorierte Leistungen ohne Mehrbelastungen
Wer ist betroffen?
- Mittelstand
- Handwerk
- Beschäftigte
Zahlen/Fakten?
- Entlastungsprämie von 1.000 Euro gefordert
- Auszahlungszeitraum bis 2027
- Erweiterung der steuer- und abgabenfreien Regelung auf Überstunden und Einmalzahlungen
Wie geht’s weiter?
- Mehr Flexibilität bei der Entlastungsprämie fordern
- Auszahlungszeitraum bis 2027 verlängern
- Steuer- und abgabenfreie Regelung auf Überstunden und Einmalzahlungen ausweiten
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