Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik bei der Münchner Sicherheitskonferenz
München () – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat bei einem Side-Event der Münchner Sicherheitskonferenz eine verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus gefordert. Das teilte das bayerische Innenministerium am Donnerstag mit.
Herrmann betonte, dass staatliche Maßnahmen und Prävention gleichermaßen notwendig seien, um die Wurzeln von Terrorismus zu bekämpfen, besonders angesichts der Radikalisierung junger Menschen über soziale Medien.
Der Minister verwies auf die anhaltend hohe Bedrohung durch islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa. Er stellte fest, dass der Nahost-Konflikt von Islamisten instrumentalisiert werde und soziale Medien zu Dreh- und Angelpunkten extremistischer Rekrutierung geworden seien.
Die bayerische Staatsregierung setze daher auf einen ganzheitlichen Ansatz aus repressiven Maßnahmen und präventiver Arbeit in Bildung und Integration.
Das Side-Event wurde vom Bayerischen Innenministerium gemeinsam mit dem Manara Center for Coexistence and Dialogue aus Abu Dhabi ausgerichtet. Dabei wurden mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen–Nürnberg aktuelle Trends analysiert und Präventionsansätze bewertet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Münchner Sicherheitskonferenz am 12.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert internationale Zusammenarbeit gegen Extremismus.
- Er betont die Notwendigkeit staatlicher Maßnahmen und Prävention zur Bekämpfung von Terrorismus.
- Ein Side-Event der Münchner Sicherheitskonferenz analysiert Präventionsansätze gemeinsam mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate.
Warum ist das wichtig?
- Verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus nötig
- Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes aus repressiven Maßnahmen und Prävention
- Hohe Bedrohung durch islamistischen Terrorismus erfordert Aufmerksamkeit und Maßnahmen
Wer ist betroffen?
- Junge Menschen
- Vertreter der Vereinigten Arabischen Emirate
- Mitglieder der bayerischen Staatsregierung
Zahlen/Fakten?
- Bayerns Innenminister fordert verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus.
- Hohe Bedrohung durch islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa.
- Zusammenarbeit mit dem Manara Center for Coexistence and Dialogue aus Abu Dhabi.
Wie geht’s weiter?
- Verstärkte internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Extremismus anstreben
- Ganzheitlicher Ansatz aus repressiven Maßnahmen und präventiver Arbeit umsetzen
- Aktuelle Trends und Präventionsansätze mit internationalen Partnern analysieren
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