Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Körperverletzung am Münchner Ostbahnhof
München () – Bundespolizisten haben in der Nacht zu Montag einen Faustkampf zwischen zwei Männern am Münchner Ostbahnhof unterbunden. Wie die Beamten am Dienstag mitteilten, beobachteten sie in der Revierzentrale die Auseinandersetzung über das Kamerasystem des Bahnhofs und griffen ein.
Die Polizisten trafen am Bahnsteig auf zwei portugiesische Staatsangehöriger im Alter von 38 und 53 Jahren.
Nach ersten Erkenntnissen hatte der Jüngere dem Älteren mehrfach ins Gesicht geschlagen. Der 53-Jährige wies eine leicht blutende Verletzung auf, lehnte aber eine medizinische Behandlung ab.
Bei den freiwilligen Atemalkoholtests wurden bei dem mutmaßlichen Angreifer 1,02 Promille und bei dem Geschädigten 2,30 Promille gemessen.
Nach der Sachverhaltsaufklärung wurden beide Männer, die über einen festen Wohnsitz verfügen, wieder entlassen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.
Der Vorfall hatte sich gegen 01:20 Uhr ereignet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundespolizisten unterbinden Faustkampf zwischen zwei Männern am Münchner Ostbahnhof.
- Ein 38-jähriger Mann schlägt dem 53-jährigen Mann mehrfach ins Gesicht.
- Beide Männer wurden nach der Sachverhaltsaufklärung entlassen; Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung.
Warum ist das wichtig?
- Prävention von Gewalttaten in öffentlichen Verkehrsmitteln
- Stärkung des Sicherheitsgefühls der Reisenden
- Möglichkeit zur schnellen Intervention durch die Polizei
Wer ist betroffen?
- zwei portugiesische Staatsangehörige
- 38 Jahre alt
- 53 Jahre alt
Zahlen/Fakten?
- 38 und 53 Jahre alt
- 1,02 Promille (mutmaßlicher Angreifer)
- 2,30 Promille (Geschädigter)
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Ermittlungen wegen Körperverletzung durch die Bundespolizei
- Mögliche rechtliche Konsequenzen für den mutmaßlichen Angreifer
- Überwachung der Situation am Münchner Ostbahnhof zur Verhinderung weiterer Vorfälle
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