Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Bayern: Investitionen und Maßnahmen
Straubing () – Bayern hat seit 2020 mehr als 230 Millionen Euro in bauliche Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Landstraßen investiert. Das teilte Verkehrsminister Christian Bernreiter bei der 5. Verkehrssicherheitskonferenz in Straubing mit.
Bis 2030 ist noch einmal die gleiche Summe vorgesehen, um Unfälle an rund 600 bekannten Unfallhäufungen zu verhindern.
Im Rahmen der Aktion ‚Sicherer Knotenpunkt‘ wurden über 180 gezielte Maßnahmen an unfallträchtigen Kreuzungen umgesetzt, darunter mehr als 85 neue Ampeln und 30 Kreisverkehre. Beispiele sind die Kreuzung B 8/St 2141 in Straubing und die A3-Anschlussstelle Hengersberg im Landkreis Deggendorf.
Für die kommenden Jahre sind weit über 220 weitere Maßnahmen geplant.
Bei der Aktion ‚Sichere Strecke‘ wurden für mehr als 100 Millionen Euro über 140 Maßnahmen an unfallträchtigen Strecken realisiert, wie der Ausbau der St 2112 im Landkreis Rottal-Inn. Zudem wurde an rund 1.200 Kurven mit einer Gesamtlänge von über 280 Kilometern Unterfahrschutz an Schutzplanken nachgerüstet, um Motorradunfälle zu verhindern.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau von Radwegen, von denen bereits über 400 Kilometer neu entstanden sind.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landstraße (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bayern hat seit 2020 über 230 Millionen Euro in Verkehrssicherheit auf Landstraßen investiert.
- Über 180 Maßnahmen an unfallträchtigen Kreuzungen und mehr als 140 Maßnahmen an unfallträchtigen Strecken wurden realisiert.
- Für die kommenden Jahre sind über 220 weitere Maßnahmen geplant.
Warum ist das wichtig?
- Investitionen in Verkehrssicherheit erhöhen Schutz für Verkehrsteilnehmer
- Maßnahmen zielen auf Unfallschwerpunkte und sichern kritische Verkehrswege
- Verbesserung der Infrastruktur fördert sichere Mobilität und beugt Unfällen vor
Wer ist betroffen?
- Verkehrsteilnehmer auf Landstraßen
- Anwohner an unfallträchtigen Kreuzungen
- Motorradfahrer
Zahlen/Fakten?
- Über 230 Millionen Euro seit 2020 in Verkehrssicherheit auf Landstraßen investiert
- Bis 2030 weitere 230 Millionen Euro vorgesehen
- Über 180 Maßnahmen an unfallträchtigen Kreuzungen umgesetzt
- Mehr als 100 Millionen Euro für über 140 Maßnahmen an unfallträchtigen Strecken ausgegeben
- 1.200 Kurven mit Unterfahrschutz an Schutzplanken nachgerüstet
- Über 400 Kilometer neuer Radwege entstanden
Wie geht’s weiter?
- Bis 2030 weitere 230 Millionen Euro für Verkehrssicherheit auf Landstraßen investieren
- Über 220 zusätzliche Maßnahmen in Planung
- Fortdauernder Ausbau von Radwegen und weiterer Schutz für Motorradfahrer
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