Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kulturförderung für Nördlinger Eisenbahnmuseum
Nördlingen () – Das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen hat einen Zuschuss in Höhe von 150.000 Euro aus dem Kulturfonds Bayern für den Neubau einer begehbaren Depothalle erhalten. Das teilte Wolfgang Fackler (CSU) am Mittwoch mit.
Der Freistaat Bayern unterstützt damit eines der bedeutendsten eisenbahnhistorischen Museen des Landes bei der fachgerechten Unterbringung und Präsentation seiner einzigartigen Fahrzeugsammlung.
Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat zudem weitere Mittel in Aussicht gestellt. Für das Gesamtvorhaben sind insgesamt 344.500 Euro vorgesehen, wobei für die Jahre 2027 und 2028 weitere 164.500 Euro und 30.000 Euro eingeplant sind.
Fackler betonte, dass das Museum ein Aushängeschild für die Region sei und Besucher aus ganz Deutschland anziehe.
Der Verein Bayerisches Eisenbahnmuseum hat im Laufe der Jahre rund 300 historische Eisenbahnfahrzeuge gesammelt. Die neue Depothalle wird Platz für sechs große Fahrzeuge bieten und soll die Zugänglichkeit der Sammlung für die Öffentlichkeit langfristig sichern.
Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund 1,15 Millionen Euro, wobei auch der Bezirk Schwaben an der Finanzierung beteiligt sein möchte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen erhält 150.000 Euro Zuschuss aus Kulturfonds Bayern für Neubau einer Depothalle.
- Gesamtprojektvolumen beträgt etwa 1,15 Millionen Euro, mit weiteren Mitteln für 2027 und 2028 in Aussicht.
- Neue Depothalle wird Platz für sechs große historische Eisenbahnfahrzeuge bieten und die Zugänglichkeit der Sammlung verbessern.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der kulturellen Erhaltung und Präsentation historischer Eisenbahnfahrzeuge
- Förderung des Tourismus durch Anziehung von Besuchern aus ganz Deutschland
- Verbesserung der Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit und langfristige Sicherung der Sammlung
Wer ist betroffen?
- Bayerisches Eisenbahnmuseum in Nördlingen
- Besucher aus ganz Deutschland
- Bezirk Schwaben
Zahlen/Fakten?
- Zuschuss aus dem Kulturfonds Bayern: 150.000 Euro
- Gesamtvorhaben: 344.500 Euro
- Volumen des Gesamtprojekts: rund 1,15 Millionen Euro
Wie geht’s weiter?
- Geplante Fertigstellung der Depothalle
- Nutzung des Zuschusses für weitere Ausbau- und Restaurierungsmaßnahmen
- Einwerbung zusätzlicher Fördermittel durch den Verein
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