Wetterbericht für Baden-Württemberg (11.05.2026)

11. Mai 2026
1 min Lesezeit

Wetterbericht für Baden-Württemberg (11.05.2026)

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wetterlage in Baden-Württemberg heute

() – Eine Kaltfront zieht heute von Nordwesten nach Süddeutschland und bringt unbeständiges Wetter nach . Die Wetterlage wird durch labil geschichtete Meeresluft beeinflusst, bevor sich ab Dienstagnachmittag Hochdruckeinfluss durchsetzt und für eine Wetterberuhigung sorgt.

Am heutigen Tag ist mit Gewittern zu rechnen.

Besonders im Schwarzwald kommt es zu Dauerregen und gebietsweise starken bis stürmischen Böen. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 13 und 19 Grad.

Der Wind weht mäßig bis frisch aus westlichen Richtungen, im Schwarzwald sind Sturmböen möglich.

In der Nacht zum Dienstag zieht der Regen allmählich nach Süden ab, in höheren Lagen kann er in Schnee übergehen. Die Temperaturen sinken auf Frühwerte zwischen +6 und -1 Grad, vereinzelt tritt Frost in Bodennähe auf.

Im Bergland sind weiterhin starke Böen zu erwarten, auf den Schwarzwaldgipfeln auch stürmische Böen aus West.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Regenwetter (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kaltfront bringt unbeständiges Wetter nach Baden-Württemberg
  • Gewitter, Dauerregen und stürmische Böen, besonders im Schwarzwald
  • Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad, nachts sinken sie auf +6 bis -1 Grad

Warum ist das wichtig?

  • Wetterwechsel kann Auswirkungen auf Verkehr und Sicherheit haben
  • Mögliche Schäden durch Sturmböen und Starkregen
  • Temperaturabfall kann gesundheitliche Risiken mit sich bringen

Wer ist betroffen?

  • Bewohner von Baden-Württemberg
  • Menschen im Schwarzwald
  • Personen in höheren Lagen

Zahlen/Fakten?

  • Höchstwerte zwischen 13 und 19 Grad
  • Frühwerte zwischen +6 und -1 Grad
  • Vereinzelt Frost in Bodennähe

Wie geht’s weiter?

  • Ab Dienstagmittag Wetterberuhigung durch Hochdruckeinfluss
  • Regen zieht nach Süden ab, in höheren Lagen möglicher Schneefall
  • Temperaturabfall mit Frostgefahr in Bodennähe
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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