Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Entwicklung in Villingen-Schwenningen
Villingen-Schwenningen () – Die Stadt Villingen-Schwenningen hat die Planungen für den Neubau eines gemeinsamen Hallenbads konkretisiert. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Das Bad soll bis Ende 2030 fertiggestellt werden und jährlich bis zu 340.000 Besucher anziehen. Es ersetzt zwei in die Jahre gekommene Bäder und soll mit einem 50-Meter-Sportbecken, Erlebnisbecken, Saunabereich und Gastronomie ausgestattet werden.
Für die Planung wurden bereits die Architekten- und Fachplanungsleistungen vergeben.
Den Zuschlag für die Objektplanung erhielt das Büro RKW Architektur + und VenhoevenCS mit einem Angebot von 2,86 Millionen Euro. Insgesamt belaufen sich die vergebenen Planungshonorare auf rund 5,4 Millionen Euro.
Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei 55 Millionen Euro netto, wovon die Stadt 50 Millionen Euro übernimmt.
Die nächsten Schritte umfassen die Grundlagenermittlung bis Januar 2026, gefolgt von der Vorentwurfsplanung bis August 2026. Die genehmigungsfähige Entwurfsplanung soll im ersten Quartal 2027 vorliegen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schwimmbad (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Villingen-Schwenningen plant den Neubau eines gemeinsamen Hallenbads bis Ende 2030.
- Das Projekt umfasst ein 50-Meter-Sportbecken, Erlebnisbecken, Saunabereich und Gastronomie.
- Gesamtkosten betragen 55 Millionen Euro, Stadt übernimmt 50 Millionen Euro.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Attraktivität der Stadt durch modernes Freizeitangebot
- Schaffung neuer Arbeitsplätze und wirtschaftliche Impulse durch Besucheranzahl
- Verbesserung der Gesundheits- und Freizeitmöglichkeiten für die Bürger
Wer ist betroffen?
- Stadt Villingen-Schwenningen
- Architektenbüro RKW Architektur + und VenhoevenCS
- zukünftige Besucher des Hallenbads
Zahlen/Fakten?
- Fertigstellung des Hallenbads bis Ende 2030
- Jährliche Besucherzahl bis zu 340.000
- Gesamtkosten für das Projekt: 55 Millionen Euro netto
- Stadt übernimmt 50 Millionen Euro
- Planungshonorare: rund 5,4 Millionen Euro
- Zuschlag für Objektplanung: 2,86 Millionen Euro
Wie geht’s weiter?
- Grundlagenermittlung bis Januar 2026
- Vorentwurfsplanung bis August 2026
- Genehmigungsfähige Entwurfsplanung im ersten Quartal 2027
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