Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Einbürgerung in Ulm feiern
Ulm () – Die Stadt Ulm hat am Dienstagabend im Foyer des Rathauses neue Staatsbürger willkommen geheißen, teilte die Pressestelle mit. Die Einbürgerungsfeier würdigte einen bedeutenden Schritt im Leben der Anwesenden und setzte zugleich ein Zeichen für Offenheit und gelebte Vielfalt in der Stadtgesellschaft.
Neben den Neubürgern nahmen auch Stadträte sowie Mitglieder des Internationalen Ausschusses an der Veranstaltung teil.
Oberbürgermeister Martin Ansbacher würdigte in seiner Ansprache die Entscheidung der Anwesenden, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, als wichtigen Schritt, sowohl für die Einzelnen als auch für die Stadtgesellschaft. „Wenn Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, dann ist das weit mehr als ein formaler Akt. Es ist ein bewusstes Bekenntnis zu einem Staat, zu einer Gesellschaft und zu einer Werteordnung“, betonte der Oberbürgermeister.
Im vergangenen Jahr wurden in Ulm 716 Menschen eingebürgert.
Jede einzelne dieser Entscheidungen stehe für den Wunsch, Teil der Gesellschaft zu sein und Verantwortung zu übernehmen, hieß es weiter. Zugleich unterstrich der Oberbürgermeister die Bedeutung des gegenseitigen Miteinanders: Einbürgerung sei kein Endpunkt, sondern ein Anfang aktiver Teilhabe.
Mit der Einbürgerung wachse die Stadt nicht nur zahlenmäßig, sondern auch an Vielfalt, Erfahrungen und Perspektiven. Persönliche Einblicke boten Menschen, die ihren Weg zur Einbürgerung schilderten.
Ein besonderes Angebot war dabei wieder die Fotobox, in der die neuen Bürger Erinnerungsfotos an diesen bedeutenden Tag aufnehmen konnten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stadt Ulm begrüßt 716 neue Staatsbürger im Rathaus am 05.05.2026, Stadt Ulm via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Stadt Ulm hat 716 neue Staatsbürger im Rathaus willkommen geheißen.
- Oberbürgermeister würdigte die Entscheidung zur Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit.
- Einbürgerung wird als Anfang aktiver Teilhabe in der Gesellschaft betrachtet.
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Offenheit und gelebter Vielfalt in der Stadtgesellschaft
- Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der sozialen Verantwortung
- Erhöhung der Diversität durch neue Perspektiven und Erfahrungen
Wer ist betroffen?
- 716 neue Staatsbürger
- Stadträte
- Mitglieder des Internationalen Ausschusses
Zahlen/Fakten?
- 716 Menschen wurden im vergangenen Jahr in Ulm eingebürgert.
- Einbürgerung wird als Beginn aktiver Teilhabe und Verantwortung betrachtet.
- Veranstaltung fand im Foyer des Rathauses statt.
Wie geht’s weiter?
- Förderung der aktiven Teilhabe der Neubürger an der Gesellschaft
- Geplante Fortsetzungen von Veranstaltungen zur Integration
- Ausbau des Angebots für persönliche und gesellschaftliche Unterstützung
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