Polizei sucht Zeugen nach Nötigung durch Hochzeitskolonne auf A98 bei Stockach

25. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei sucht Zeugen nach Nötigung durch Hochzeitskolonne auf A98 bei Stockach

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Verkehrsnutzung bei Stockach problematisch

Stockach () – Auf der Autobahn 98 bei Stockach im Landkreis Konstanz hat eine Fahrzeugkolonne am Samstagnachmittag andere Verkehrsteilnehmer genötigt und gefährdet. Das teilte das Polizeipräsidium Konstanz mit.

Gegen 16:30 Uhr fuhr die Kolonne mit Warnblinklicht in Richtung Lindau und bremste den nachfolgenden Verkehr aus, indem sie die Geschwindigkeit auf etwa 60 bis 70 km/h reduzierte.

Durch Nebeneinanderfahren und wiederholte Spurwechsel verhinderte sie sicheres Überholen. Mehrere Streifenwagen konnten die Fahrzeuge später auf der Landesstraße 194 zwischen Stockach-Winterspüren und Mahlspüren im Tal zu einer Kontrolle stellen.

Die Beteiligten gaben an, auf dem Weg zu einer Hochzeitsfeier gewesen zu sein.

Der Verkehrsdienst Mühlhausen-Ehingen hat die Ermittlungen wegen Nötigung im Straßenverkehr aufgenommen und sucht nun weitere Zeugen und Geschädigte, die sich unter der Telefonnummer 07733 / 9960-0 melden sollen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Fahrzeugkolonne hat andere Verkehrsteilnehmer genötigt und gefährdet.
  • Geschwindigkeit auf 60 bis 70 km/h reduziert und sicheres Überholen verhindert.
  • Beteiligte waren auf dem Weg zu einer Hochzeitsfeier.

Warum ist das wichtig?

  • Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch Nötigung
  • Gesetzesverstöße im Straßenverkehr
  • Wichtig für die Aufklärung und Prävention ähnlicher Vorfälle

Wer ist betroffen?

  • Verkehrsteilnehmer
  • Beteiligte der Fahrzeugkolonne
  • Zeugen und Geschädigte

Zahlen/Fakten?

  • Fahrzeugkolonne mit Warnblinklicht fuhr gegen 16:30 Uhr
  • Geschwindigkeit auf 60 bis 70 km/h reduziert
  • Ermittlungen wegen Nötigung im Straßenverkehr aufgenommen

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen wegen Nötigung im Straßenverkehr laufen weiter
  • Weitere Zeugen und Geschädigte werden gesucht
  • Zeugen sollten sich unter 07733 / 9960-0 melden
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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