Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Heidenheim
Heidenheim () – Die Polizei hat in Heidenheim einen Autofahrer gestoppt, der mit seinem zweijährigen Kind ohne jegliche Sicherung unterwegs war. Das teilte das Polizeipräsidium Ulm am Freitag mit.
Gegen 10:00 Uhr kontrollierten Beamte in der Wilhelmstraße einen Daimler-Benz.
Der 32-jährige Fahrer war selbst nicht angeschnallt. Sein Kind saß auf dem Beifahrersitz ohne Sicherheitsgurt und ohne die vorgeschriebene Sitzerhöhung.
Für den Mann hat das ein Bußgeld von 70 Euro und einen Punkt in Flensburg zur Folge.
Die Polizei wies darauf hin, dass mehr als die Hälfte der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Kinder nicht oder nicht richtig gesichert war. Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 Zentimeter sind, müssen demnach mit speziellen, amtlich geprüften Rückhalteeinrichtungen gesichert werden, die für Größe und Gewicht des Kindes geeignet sind.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Halt-Stopp-Schild der Polizei bei einer Verkehrskontrolle |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Autofahrer in Heidenheim mit zweijährigem Kind ohne Sicherung gestoppt
- Fahrer nicht angeschnallt; Kind ohne Sicherheitsgurt und Sitzerhöhung auf Beifahrersitz
- Bußgeld von 70 Euro und ein Punkt in Flensburg für den Fahrer
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr erhöhen
- Vorbeugung von schweren Verletzungen oder Todesfällen
- Wahrung gesetzlicher Vorschriften zum Schutz von Fahrzeuginsassen
Wer ist betroffen?
- Autofahrer
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Zahlen/Fakten?
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Wie geht’s weiter?
- Bußgeld von 70 Euro für den Fahrer
- Ein Punkt in Flensburg
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