Notlandung eines Ultraleichtflugzeugs in Bad Wurzach

31. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Notlandung eines Ultraleichtflugzeugs in Bad Wurzach

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Panorama: Notlandung in Bad Wurzach

Bad Wurzach () – Ein 58-jähriger Pilot hat am Mittwochvormittag während eines Navigationswettbewerbs eine Notlandung mit seinem einmotorigen Ultraleichtflugzeug auf einem Acker bei Seibranz durchgeführt. Dies teilte das Polizeipräsidium Ravensburg mit.

Der Pilot war vom Flugplatz Leutkirch im Allgäu gestartet und steuerte nach dem Passieren des Endpunktes zurück in Richtung Leutkirch.

Gegen 11:20 Uhr kam es auf dem Rückflug zu einem technischen Defekt am Motor, der zu dessen Aussetzen führte. Der Pilot war gezwungen, eine Notlandung einzuleiten und landete auf einem abschüssigen Feld am Hang „Wachbühl“. Über das gefrorene Feld ließ er sein Luftfahrzeug mehrere hundert Meter ausrollen, bis es auf seinen Rädern, augenscheinlich ohne größere Beschädigungen, zum Stehen kam.

Sowohl der Pilot als auch sein 80-jähriger Passagier blieben unverletzt.

Die ersten Ermittlungen zur Ursache der Notlandung wurden von Beamten des Polizeipostens -Flughafen vor Ort aufgenommen. Auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde umgehend verständigt.

Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Pilot führt Notlandung mit Ultraleichtflugzeug auf Acker durch.
  • Technischer Defekt am Motor führte zum Aussetzen.
  • Pilot und Passagier blieben unverletzt.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit von Piloten und Passagieren gewährleistet
  • Notlandungen als wichtige Trainings- und Erfahrungssituation für Piloten
  • Technische Defekte im Flugverkehr ernst nehmen und untersuchen

Wer ist betroffen?

  • 58-jähriger Pilot
  • 80-jähriger Passagier

Zahlen/Fakten?

  • 58-jähriger Pilot
  • Notlandung auf Acker bei Seibranz
  • Kein Verletzter, 80-jähriger Passagier unversehrt

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Ursache der Notlandung werden fortgesetzt.
  • Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wird in den Prozess einbezogen.
  • Technische Analyse des Motors wird durchgeführt.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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