Gasaustritt aus Flüssiggastank in Radolfzell

31. Mai 2026
1 min Lesezeit

Gasaustritt aus Flüssiggastank in Radolfzell

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitseinsatz nach Gasaustritt in Radolfzell

Radolfzell () – In Radolfzell am Bodensee ist es zu einem Gasaustritt aus einem Flüssiggastank gekommen. Dies teilte die Feuerwehr Radolfzell mit.

Am 29. Mai wurde die Feuerwehr in den Stadtteil Altbohl alarmiert, nachdem ein Gasaustritt an einem nahezu vollständig gefüllten, oberirdischen Flüssiggastank mit einem Fassungsvermögen von 2.600 Litern gemeldet wurde.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Aufgrund eines technischen Defekts trat Gas aus dem Tank aus, was im gesamten umliegenden Wohnviertel deutlich wahrnehmbar war.

Um die Gefahrenlage zu entschärfen, räumte die Feuerwehr die angrenzenden Wohnhäuser. Die betroffenen Bewohner wurden durch eine Einsatzeinheit des Deutschen Roten Kreuzes betreut und versorgt.

Parallel dazu führten die Einsatzkräfte umfangreiche Gasmessungen im Gefahrenbereich durch und stellten den Brandschutz sicher.

Das Leck am Gastank konnte zunächst provisorisch abgedichtet werden. Da eine dauerhafte Sicherung des Tanks nicht möglich war, wurde ein Fachunternehmen organisiert, das den Flüssiggastank mit einem Spezialtankwagen kontrolliert absaugte.

Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einsatzfahrzeug am Einsatzort (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Gasaustritt aus einem Flüssiggastank in Radolfzell am Bodensee
  • Feuerwehr evakuierte angrenzende Wohnhäuser und führte Gasmessungen durch
  • Flüssiggastank wurde provisorisch abgedichtet und anschließend von einem Fachunternehmen abgesaugt

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Anwohner vor potenziellen Gefahren durch Gasaustritt
  • Gewährleistung der Sicherheit durch sofortige Maßnahmen der Feuerwehr
  • Professionelle Entsorgung des Gases zur Vermeidung zukünftiger Risiken

Wer ist betroffen?

  • Anwohner im Stadtteil Altbohl
  • Feuerwehr Radolfzell
  • Einsatzeinheit des Deutschen Roten Kreuzes

Zahlen/Fakten?

  • Gasaustritt aus Flüssiggastank mit einem Fassungsvermögen von 2.600 Litern
  • Vorfall am 29. Mai in Radolfzell, Stadtteil Altbohl
  • Keine Verletzten bei dem Vorfall

Wie geht’s weiter?

  • Fachunternehmen organisiert, um Flüssiggastank abzusaugen
  • Weitere Gasmessungen im Gefahrenbereich durchführen
  • Bewohner während der Maßnahmen betreuen und versorgen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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