Feuerwehr rettet Person aus tiefem Abwasserschacht in Stockach

21. April 2026
1 min Lesezeit

Feuerwehr rettet Person aus tiefem Abwasserschacht in Stockach

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Rettungsaktionen in Stockach

Stockach () – Die Feuerwehr Stockach hat am Montagabend eine Person aus einem tiefen Abwasserschacht gerettet. Wie die Feuerwehr mitteilte, waren die Einsatzkräfte gegen 18:10 Uhr zu einem Tiefbauunfall in die Straße „Am Hochgericht“ alarmiert worden.

Die betroffene Person war nach Angaben der Feuerwehr ansprechbar, konnte aber den acht bis neun Meter tiefen Schacht nicht selbst verlassen.

Um eine schonende Rettung zu gewährleisten, bereiteten die Feuerwehrleute eine technische Rettung mit Seilsicherung vor. Die Sondereinheit „Einfaches Retten aus Höhen und Tiefen“ (ERHT) übernahm die Bergung in Zusammenarbeit mit weiteren Kräften.

Die Person konnte schließlich zügig und kontrolliert befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Neben der Feuerwehr waren auch Polizei, Rettungsdienst und das Technische Hilfswerk im Einsatz. Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach etwa einer halben Stunde beendet werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Person aus Abwasserschacht gerettet (Archiv), Feuerwehr Stockach via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Feuerwehr Stockach rettet Person aus Abwasserschacht
  • Einsatzkräfte alarmiert wegen Tiefbauunfall gegen 18:10 Uhr
  • Person ansprechbar, aber nicht in der Lage, den Schacht selbst zu verlassen

Warum ist das wichtig?

  • Lebensrettende Maßnahmen durch Fachkräfte
  • Schnelle und effektive Einsatzkoordination
  • Wichtigkeit von technischen Rettungseinheiten in Notfällen

Wer ist betroffen?

  • betroffene Person
  • Feuerwehr Stockach
  • Polizei, Rettungsdienst und Technisches Hilfswerk

Zahlen/Fakten?

  • Rettung einer Person aus einem Abwasserschacht, 8-9 Meter tief
  • Alarmierung der Feuerwehr um 18:10 Uhr
  • Einsatzdauer der Feuerwehr etwa eine halbe Stunde

Wie geht’s weiter?

  • Fortlaufende Überprüfung des Gesundheitszustands der geretteten Person durch den Rettungsdienst
  • Untersuchung des Unglücksherdes durch die Polizei
  • Evaluierung der Einsatzmaßnahmen durch die Feuerwehr und beteiligte Einsatzeinheiten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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