Biontech setzt weiter auf mRNA

8. Juni 2026
1 min Lesezeit

Biontech setzt weiter auf mRNA

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Biontechs strategische Neuausrichtung in Mainz

() – Biontech will weiter auf mRNA-Technologie setzen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.

Nach dem Weggang der Gründer hat das Mainzer Biotech-Unternehmen erste strategische Entscheidungen getroffen. So werde das Unternehmen unter anderem das Krebsforschungsprojekt iNEST weiter vorantreiben. Ein Teil der frühen Forschung solle zur neuen Firma der Gründer wechseln. Dazu gehörten das CAR-T-Zelltherapie-Portfolio und die Forschung zu RiboMAB. Zusammen mit diesen Projekten sollen auch Mitarbeiter zur neuen Gründerfirma wechseln. Nach Angaben von Unternehmenskreisen ist derzeit von rund 300 Beschäftigten die Rede, die genaue Zahl könne jedoch je nach Verhandlungsstand variieren.

Darüber hinaus könnte ein weiteres Unternehmen gegründet werden. Biontech plane den Verkauf der frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen aus der übernommenen chinesischen Biotech-Firma Biotheus, hieß es. Das Unternehmen soll bereits mit Life-Science-Wagniskapitalgebern im Gespräch sein.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Biontech (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Biontech setzt weiterhin auf mRNA-Technologie.
  • Krebsforschungsprojekt iNEST wird vorangetrieben, während Teile der frühen Forschung zur neuen Firma der Gründer wechseln.
  • Planung des Verkaufs von frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen aus der chinesischen Biotech-Firma Biotheus.

Warum ist das wichtig?

  • Fortsetzung der mRNA-Technologie stärkt wettbewerbsfähige Position im Biotech-Markt
  • Strategische Entscheidungen fördern Forschungs- und Entwicklungsprojekte, insbesondere im Krebsbereich
  • Potenzieller Verkauf von Wirkstoffkandidaten könnte finanzielle Mittel für zukünftige Innovationen generieren

Wer ist betroffen?

  • rund 300 Beschäftigte
  • Gründer der neuen Firma
  • Life-Science-Wagniskapitalgeber

Zahlen/Fakten?

  • Biontech plant, rund 300 Beschäftigte abzugeben.
  • Geplante Gründung eines weiteren Unternehmens für entzündliche Erkrankungen.
  • Kooperation mit Life-Science-Wagniskapitalgebern.

Wie geht’s weiter?

  • Weiterverfolgung der mRNA-Technologie
  • Vorantreiben des Krebsforschungsprojekts iNEST
  • Verkauf der frühen Wirkstoffkandidaten für entzündliche Erkrankungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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