Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Brandereignis auf Bauernhof in Rulfingen
Rulfingen () – Am Mittag kam es zu einem Brand in einem Stroh- und Getreidelager auf einem Bauernhof in Rulfingen. Der Einsatzleiter Frank Seeger hat nach kurzer Erkundung die Alarmstufe auf B5 erhöht, sodass etwa 170 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitäts- und Rettungsdienst, PSNV und Polizei im Einsatz waren.
Durch den schnellen und massiven Löscheinsatz mit zwei Drehleitern und mehreren Strahlrohren konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.
Es bestand keine Gefahr für Personen oder Tiere, jedoch stellte die starke Hitze eine erhebliche Belastung für die Einsatzkräfte dar. Ein Kamerad musste aufgrund eines hitzebedingten Erschöpfungszustandes vom Rettungsdienst behandelt werden.
Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Trinkwasser war sichergestellt.
Im Einsatz waren Feuerwehren aus mehreren umliegenden Gemeinden. Die Wasserversorgung wurde mit zwei B-Schlauchleitungen vom etwa 1,4 km entfernten Zielfinger Baggersee gewährleistet.
Das einsturzgefährdete Gebäude musste teilweise mit einem Bagger abgerissen werden, um weitere Nachlöscharbeiten durchzuführen. Die Nachlöscharbeiten ziehen sich voraussichtlich noch einige Stunden hin.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Brand Ökonomiegebäude (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brand in einem Stroh- und Getreidelager auf einem Bauernhof in Rulfingen
- Alarmstufe auf B5 erhöht, etwa 170 Einsatzkräfte beteiligt
- Gebäude musste teilweise abgerissen werden, Nachlöscharbeiten dauern an
Warum ist das wichtig?
- Schneller Löscheinsatz verhinderte Ausbreitung des Feuers
- Hohe Anzahl an Einsatzkräften sorgt für effektive Bekämpfung
- Sicherheit der Einsatzkräfte trotz Belastungen gewährleistet
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitäts- und Rettungsdienst, PSNV und Polizei
- Kamerad musste aufgrund hitzebedingten Erschöpfungszustandes behandelt werden
- Personen und Tiere in der Umgebung waren nicht gefährdet
Zahlen/Fakten?
- rund 170 Einsatzkräfte im Einsatz
- Wasserversorgung über 1,4 km B-Schlauchleitungen vom Zielfinger Baggersee
- Kamerad wurde aufgrund hitzebedingter Erschöpfung behandelt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Nachlöscharbeiten werden durchgeführt.
- Der Einsatz könnte sich über mehrere Stunden hinziehen.
- Geplante Abbrucharbeiten am einsturzgefährdeten Gebäude.
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