Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall mit Rettungsfahrzeug in Ravensburg
Ravensburg () – Bei einem Unfall mit einem Rettungsfahrzeug sind in Ravensburg zwei Menschen leicht verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der Fahrer eines Bluttransportes mit Sondersignalen unterwegs, als es am Dienstag an einer Kreuzung zur Kollision mit einem Nissan kam.
Der 21-jährige Fahrer des Rettungsfahrzeugs befuhr die Gartenstraße und fuhr kurz nach 12 Uhr bei Rotlicht in den Einmündungsbereich der Eywiesenstraße ein.
Dort stieß er mit dem Wagen eines 47-jährigen Nissan-Fahrers zusammen. Beide Lenker zogen sich bei dem Aufprall leichte Verletzungen zu und wurden von einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
An den Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden von rund 40.000 Euro.
Der Audi des 21-Jährigen erlitt mutmaßlich wirtschaftlichen Totalschaden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rettungswagen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unfall mit Rettungsfahrzeug in Ravensburg, zwei leicht verletzt
- Rettungsfahrer ignorierte Rotlicht und kollidierte mit Nissan
- Hoher Sachschaden von rund 40.000 Euro, beide Autos abgeschleppt
Warum ist das wichtig?
- Verletzungen der Beteiligten zeigen die Gefahren im Verkehr.
- Hohe Schadenskosten können Auswirkungen auf Versicherungen haben.
Wer ist betroffen?
- Fahrer des Rettungsfahrzeugs (21 Jahre)
- Fahrer des Nissan (47 Jahre)
Zahlen/Fakten?
- Zwei Menschen leicht verletzt
- Unfallkosten: etwa 40.000 Euro
- Rettungsfahrzeug fuhr bei Rotlicht in die Kreuzung ein
Wie geht’s weiter?
- Untersuchung des Unfalls durch die Polizei
- Klärung der Haftung und Schadensregulierung
- Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle in der Stadt
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