Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn 6 bei Schwetzingen
Mannheim () – Ein Auffahrunfall auf der Autobahn 6 bei Schwetzingen hat am Montagnachmittag fünf Fahrzeuge beschädigt und einen Sachschaden von fast 70.000 Euro verursacht. Wie die Polizei Mannheim mitteilte, mussten alle beteiligten Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Gegen 17:15 Uhr war eine 28-jährige Mercedes-Fahrerin auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Frankfurt unterwegs und musste zwischen der Anschlussstelle Mannheim/Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Mannheim stark abbremsen.
Eine 47-jährige BMW-Fahrerin bremste zu spät und fuhr auf. Drei weitere Fahrzeuge kamen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und kollidierten mit den bereits stehenden Autos.
Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei beide Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt.
Der Verkehr wurde über den Standstreifen umgeleitet, was zu vorübergehenden Behinderungen führte. Gegen 19:45 Uhr konnten alle Sperrungen wieder aufgehoben werden.
Alle Insassen der Fahrzeuge blieben unverletzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Auffahrunfall auf der Autobahn 6 bei Schwetzingen
- Fünf Fahrzeuge beschädigt, Sachschaden von fast 70.000 Euro
- Alle Insassen blieben unverletzt
Warum ist das wichtig?
- Hoher Sachschaden von fast 70.000 Euro
- Verkehrsstörungen und Umleitungen für andere Verkehrsteilnehmer
- Potenzielle Gefahren für die Verkehrssicherheit bei Auffahrunfällen
Wer ist betroffen?
- 28-jährige Mercedes-Fahrerin
- 47-jährige BMW-Fahrerin
- Insassen der beteiligten Fahrzeuge
Zahlen/Fakten?
- 5 beschädigte Fahrzeuge
- Sachschaden von fast 70.000 Euro
- Unfallzeitpunkt: 17:15 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Überprüfung der Unfallursache durch die Polizei
- Forderung von Schadensersatz durch die beteiligten Fahrzeughalter
- Einsatz von Verkehrssicherheitseinrichtungen zur Vermeidung ähnlicher Unfälle
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