Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer bei Rot in Marbach verunglückt

16. Januar 2026
1 min Lesezeit

Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer bei Rot in Marbach verunglückt

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Marbach am Neckar

Marbach am Neckar () – Ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer ist am Donnerstagnachmittag in Marbach am Neckar bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Das Polizeipräsidium Ludwigsburg teilte am Freitag mit, der 33-Jährige habe gegen 13:20 Uhr an einer Fußgängerfurt die Landesstraße 1100 überqueren wollen.

Dabei habe er mutmaßlich wegen Alkoholeinfluss das für ihn geltende Rotlicht übersehen und sei auf die Fahrbahn gefahren, wo er mit einem ordnungsgemäß fahrenden Mini kollidierte.

Der Mann stürzte und zog sich Verletzungen zu. Bei der Unfallaufnahme wurden deutliche Anzeichen auf Alkoholeinfluss festgestellt.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Konzentration von gut zwei Promille.

Der 33-Jährige musste sich daher einer Blutentnahme in einem Krankenhaus unterziehen, wo auch seine Verletzungen versorgt wurden. Die 47-jährige Fahrerin des Mini blieb unverletzt, an ihrem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 2.500 Euro.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer verletzt bei Verkehrsunfall in Marbach am Neckar.
  • Fahrer überquert rotlichtliche Fußgängerfurt und kollidiert mit einem Mini.
  • Atemalkoholtest zeigt über zwei Promille, Blutentnahme im Krankenhaus erforderlich.

Warum ist das wichtig?

  • Bewusstsein für Verkehrssicherheit erhöhen
  • Gefahren des Alkoholkonsums im Straßenverkehr verdeutlichen
  • Schutz von Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern fördern

Wer ist betroffen?

  • E-Scooter-Fahrer (33 Jahre alt, alkoholisiert)
  • Mini-Fahrerin (47 Jahre alt)

Zahlen/Fakten?

  • 33-jähriger E-Scooter-Fahrer verletzt
  • Atemalkoholtest: gut 2 Promille
  • Sachschaden am Mini: rund 2.500 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Der alkoholisierte E-Scooter-Fahrer wird medizinisch versorgt.
  • Weitere rechtliche Schritte gegen den Fahrer könnten folgen.
  • Die Fahrerin des Mini erhält Informationen zum Unfallablauf.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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