Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Gewaltvorfall in Ulm
Ulm () – In Ulm ist ein 22-Jähriger am Samstagabend bei einem Angriff von mehreren Tätern schwer verletzt worden. Dies teilte die Polizei mit.
Der Vorfall ereignete sich in einer Unterführung im Bereich der Ulmer Sedelhöfe, wo es nach Angaben der Beamten zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen dem Mann und mehreren anderen Männern gekommen sein soll.
Im weiteren Verlauf des Konflikts sollen die Täter mehrfach auf den 22-Jährigen eingeschlagen haben. Dabei wurde mutmaßlich ein Messer eingesetzt, wodurch der Mann schwer verletzt wurde, hieß es.
Die Täter flüchteten anschließend in Richtung des Ulmer Hauptbahnhofs. Noch in der Nähe des Tatorts konnte die Polizei einen 18-Jährigen festnehmen, während ein weiterer Tatverdächtiger, ein 23-Jähriger, später ebenfalls gefasst wurde.
Der verletzte 22-Jährige, der ukrainischer Staatsbürger ist, wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Ulm zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 22-Jähriger in Ulm bei Angriff von mehreren Tätern schwer verletzt
- Täter schlugen mehrfach auf ihn ein, mutmaßlich mit Messer
- Polizei nahm 18-Jährigen und später 23-Jährigen fest, Täter flüchteten zuvor
Warum ist das wichtig?
- Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken in städtischen Gebieten
- Notwendigkeit von Zeugenhinweisen für Ermittlungen
- Bedeutung der schnellen Festnahme von Tatverdächtigen
Wer ist betroffen?
- 22-Jähriger Mann (ukrainischer Staatsbürger)
- mehrere Täter (18 und 23 Jahre alt)
Zahlen/Fakten?
- 22-Jähriger verletzt
- zahlreiche Täter beteiligt
- Täter flüchteten in Richtung Hauptbahnhof
Wie geht’s weiter?
- Festnahmen von 18-Jährigem und 23-Jährigem
- Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei laufen
- Zeugen sollen sich bei der Polizei Ulm melden
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