Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Rückgang der Jobangebote in Bayern
Berlin () – Die Zahl der Job-Angebote in der Autoindustrie ist im vergangenen Jahr um 20 Prozent gesunken. Das hat das Mediaforschungsunternehmen Index ermittelt.
86.105 Angebote fanden die Experten anhand von veröffentlichen Stellenausschreibungen. Im Vorjahr waren es noch rund 99.000, im Jahr 2023 sogar 136.000. Laut der Untersuchung, über die die „Welt am Sonntag“ vorab berichtet, trifft der Rückgang vor allem Stellen für Akademiker. Die Zahl der offenen Stellen in Forschung und Entwicklung ist demnach sogar um 29 Prozent gesunken.
Härter trifft es nur noch den Bereich Management mit 37 Prozent Rückgang. Deutlichen Zuwachs gibt es nur in einem Feld: 16 Prozent mehr Stellen im Rechts- und Steuerwesen.
Regional trifft es vor allem Bayern mit einem Rückgang um 32 Prozent – noch vor Baden-Württemberg, wo das Minus 22 Prozent beträgt. Mehr Menschen suchte die Branche vor allem außerhalb der klassischen Auto-Standorte, etwa in Hamburg und Frankfurt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Autoproduktion (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zahl der Job-Angebote in der Autoindustrie um 20 Prozent gesunken
- Rückgang vor allem bei Stellen für Akademiker und in Forschung und Entwicklung
- Bayern mit 32 Prozent Rückgang am stärksten betroffen
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Job-Angebote in der Autoindustrie zeigt wirtschaftliche Unsicherheiten
- Hohe Verlustquote bei Akademiker-Stellen könnte Fachkräftemangel verschärfen
- Regional unterschiedliche Auswirkungen deuten auf strukturelle Veränderungen hin
Wer ist betroffen?
- Akademiker
- Beschäftigte im Bereich Management
- Region Bayern
Zahlen/Fakten?
- Zahl der Job-Angebote in der Autoindustrie um 20 Prozent gesunken
- 86.105 Angebote im Jahr 2022, 99.000 im Jahr 2021, 136.000 im Jahr 2023
- Offene Stellen in Forschung und Entwicklung um 29 Prozent gesunken
- Rückgang im Management um 37 Prozent
- 16 Prozent mehr Stellen im Rechts- und Steuerwesen
- Rückgang in Bayern um 32 Prozent, in Baden-Württemberg um 22 Prozent
Wie geht’s weiter?
- Stellenabbau in der Autoindustrie wird voraussichtlich weitergehen
- Möglicher Anstieg der Nachfrage im Rechts- und Steuerwesen
- Regionen außerhalb klassischer Standorte könnten verstärkt neue Stellen anbieten
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