US-Inflationsrate sinkt im Januar auf 2,4 Prozent

13. Februar 2026
1 min Lesezeit

US-Inflationsrate sinkt im Januar auf 2,4 Prozent

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung in den USA

Washington () – In den USA ist die Inflationsrate im Januar auf 2,4 Prozent gesunken, nach 2,7 Prozent im Vormonat. Das teilte die US-Statistikbehörde am Freitag mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im ersten Monat des Jahres um 0,2 Prozent. Die oft als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im Januar bei 2,5 Prozent, nach 2,6 im Dezember.

Die Energiepreise sanken im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, nach einem Zuwachs um 2,3 Prozent im Vormonat. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 2,9 Prozent (Dezember: 3,1 Prozent).

Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da die Teuerungsraten ein wichtiger Indikator für die Zinspolitik der Notenbank Fed ist. Hohe Zinsen gelten als nachteilig für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Preise in einem US-Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Inflationsrate in den USA sinkt im Januar auf 2,4 Prozent
  • Preise steigen um 0,2 Prozent im Januar im Vergleich zum Vormonat
  • Energiepreise sinken um 0,1 Prozent, Nahrungsmittelpreise steigen um 2,9 Prozent innerhalb eines Jahres

Warum ist das wichtig?

  • Wichtig für Wirtschaftsanalyse und Geldpolitik
  • Einfluss auf Zinspolitik der Notenbank
  • Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen in Börse und Immobilienmarkt

Wer ist betroffen?

  • Anleger
  • Immobilienmarkt
  • Verbraucher

Zahlen/Fakten?

  • Inflationsrate im Januar: 2,4 Prozent
  • Preisanstieg gegenüber Vormonat: 0,2 Prozent
  • Kerninflation: 2,5 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Entwicklung der Inflationsrate und deren Einfluss auf die Zinspolitik der Fed
  • Analyse der Preisentwicklung von Energie und Nahrungsmitteln im weiteren Verlauf
  • Marktreaktionen auf mögliche Anpassungen der Zinspolitik im Hinblick auf die Inflation
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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