Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: US-Arbeitsmarkt im April 2023
Washington () – Die Arbeitslosenquote in den USA ist im April bei 4,3 Prozent geblieben. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Im März war es bereits derselbe Wert gewesen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im gleichen Zeitraum von 7,2 auf 7,4 Millionen.
Die Unternehmen in den USA bauten dem Ministerium zufolge im April rund 115.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft auf. Gerade im Gesundheitswesen, Transport, Einzelhandel und der Logistik wurden Stellen geschaffen. In Bundesbehörden wurden dagegen Stellen abgebaut. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen lag bei 1,8 Millionen Menschen (März: 1,8 Millionen).
Die US-Arbeitsmarktdaten werden von Investoren auf der ganzen Welt mit Argusaugen beachtet. Ist der Arbeitsmarkt robust und die Inflation hoch, werden Zinssenkungen unwahrscheinlicher. Über die würden sich Börsianer aber freuen, unter anderem weil das Sparbuch als Alternative zur Aktie damit wieder unattraktiver werden würde und Unternehmen und andere Akteure billiger an Kredite kämen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Obdachlose in den USA am Times Square |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Arbeitslosenquote in den USA bleibt im April bei 4,3 Prozent
- Zahl der Arbeitslosen steigt von 7,2 auf 7,4 Millionen
- Unternehmen schaffen 115.000 Stellen im April, während Stellen in Bundesbehörden abgebaut werden
Warum ist das wichtig?
- Stabilität der Arbeitslosenquote gibt Aufschluss über den Gesundheitszustand des Arbeitsmarktes.
- Erhöhung der Stellen in bestimmten Sektoren zeigt wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätzen.
- Arbeitsmarktdaten beeinflussen globale Investitionsentscheidungen und Zinspolitik.
Wer ist betroffen?
- Arbeitslose in den USA
- Beschäftigte im Gesundheitswesen, Transport, Einzelhandel und Logistik
- Beschäftigte in Bundesbehörden
Zahlen/Fakten?
- Arbeitslosenquote in den USA im April: 4,3 Prozent
- Anzahl der Arbeitslosen stieg von 7,2 auf 7,4 Millionen
- 115.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen
Wie geht’s weiter?
- Unternehmen bauen Stellen auf, besonders in Gesundheitswesen, Transport, Einzelhandel und Logistik.
- Zinssenkungen unwahrscheinlicher bei robustem Arbeitsmarkt und hoher Inflation.
- Investoren beobachten die Arbeitsmarktdaten genau.
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